2022/20232022/2023

22 Runde: Sieg gegen die Wölfe - Ein gelungener Abschluss (15:28)

 

Nach einigen Spielen ohne Erfolgserlebnis ging es für den Post SV darum, im letzten Spiel der Saison gegen den vermeintlich leichtesten Gegner der Liga noch einmal alles auf der Platte zu lassen und einen versöhnlichen Abschluss zu finden. Die Rückrunde verlief auf Grund eines doch zu dünnen Kaders und der Verletzungsmisere nicht wie erhofft. Umso wichtiger war es, den Wölfen nicht auch noch zu den ersten Punkten der Saison zu verhelfen.

Trotz einer gewissen Verunsicherung die vor Spielbeginn merkbar war, startete der Post SV mit einem 4 Tore Laufe und konnte so bereits früh die Tendenz des Spieles vorgeben. Generell wurde in den ersten 20 Minuten ordentlich Gas gegeben, sodass der Spielstand auf 3:12 ausgebaut werden konnte. Dies war ganz besonders den bärenstarken Paraden, des extra aus dem Ruhestand zurückgekehrtem, SCHREINER Jakob zu verdanken. Über komplett 60 Minuten hinweg hielt dieser Hexer nicht nur alles was zu halten war, sondern ließ den Gegner auch in einer Regelmäßigkeit bei Gegenstößen, 7 Metern und anderen freien Würfen verzweifeln. Zurück zum Thema: In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit hatten die Wölfe ihr mit Abstand stärkste Phase und konnten den Rückstand bis zum Halbzeitpfiff auf 7:13 verkürzen. 

In der Halbzeitanalyse wurde schnell klar, dass sich der Post SV an diesem Tag eigentlich nur selber schlagen könnte und dass, wenn sich alle konzentriert auf ein einfaches und schnelles Spiel besinnen, am Ende nichts anderes als der Sieg stehen kann. Gesagt, getan. In der Minute 42 stand es bereits wieder 10:22 und der Sack war zu. In dieser Phase des Spiels herauszuheben ( ;) ) sind die beiden frechen 7 Meter Tore von Paha Leonard. in den verbleibenden Minuten gab es ein paar mehr 2 Minuten als im bisherigen Spielverlauf, der Grundtenor blieb aber der Selbe: Schreiner hält wie ein junger Gott und der Post SV holt sich den emotional wichtigen Sieg zum Saisonabschluss! Der Endstand des Spiels lautete 15:28. 

Als Drittplatzierter in der Wienerliga und mit Platz sieben in der Regionalliga kann der Post SV nicht ganz zufrieden sein. Sicherlich hat alles seine Gründe aber die Erwartung, aufgrund des Potentials der Mannschaft, war eine andere. Nun gilt es in den kommenden Wochen den Grundstein für die nächste Saison zu legen, damit wieder einmal die Wienermeisterschaft und eine Platzierung in der Top 3 der Regionalliga angestrebt werden kann. Dies kann nur mit mehr Konstanz und Spaß am Spiel gelingen. Alles im allen war es aber wieder einmal ein herrliche Zeit!!! Jetzt aber ab auf die Mannschaftsfahrt und wir sehen uns im Herbst wieder auf dem Paket. Schönen Sommer!

PS: Johannes Freyer ist mit 36 verwandelten 7 Meter Toren der erfolgreichste Schütze der Liga. Glückwunsch.

21. Runde: Negativserie gegen Eggenburg mit einem 23:29 fortgesetzt.

18 Runde: Starke Gegner und eine dünne Bank - Niederlage gegen Stockerau (30:34)

Nachdem in der vergangenen Woche eine knappe Niederlage gegen WAT Fünfhaus verkraftet werden musste, stand diese Woche das Duell gegen die junge Mannschaft aus Stockerau an. Die Vorzeichen standen jedoch nicht gut, denn zu unserem ohnehin schon großen Lazarett kamen aufgrund des Wiener Marathons noch zwei weitere Ausfälle von Leistungsträgern hinzu. Nach der Rücker von Abwehrchef Jonathan Giez konnte aber immerhin auf den gewohnten Innenblock zugegriffen werden. Zum ersten mal im Kader war Milan Pantelic, der uns als Linkshänder auf dem rechten Flügel verstärkt. 

Die ersten 5 Minuten des Spiels glichen einem 1 gegen 1 Duell. So trafen bis zum 5:4 der stark springende und spielende Mittelmann von Stockerau (Marwin Moser) und sein gegenüber, die Allzweckwaffe des Post SV Johannes Freyer jeweils 4 mal. Lediglich Rene Frank konnte in dieser ersten Phase in das Duell eingreifen und ein Tor beisteuern. Die Achse aus Mittelmann und Kreisspieler funktionierte beim Post SV über das ganze Spiel hinweg hervorragend und erzielte insgesamt strake 18 Tore. Aber auch das ein oder andere Tor unseres hoch gehandelten Martin Dieterle trug seinen Teil bei. Im Angriff überzeugen die jungen Hüpfer aus Stockerau mehrfach durch ihre Dynamik und damit einhergehende Sprung- und Wurfgewalt. Die Paraden von unserem Wolf im Tor (Maximilian Dirnberger) ist der ausgeglichene Pausenstand von 15:15 zu verdanken. 

Der bessere Start in die zweite Halbzeit gelang Stockerau, was schnell zu einer 3 Tore Führung führte. Im weiteren Verlauf konnte der Post SV zwar immer wieder verkürzen, lief letztlich aber die gesamte Halbzeit dem Rückstand hinterher. Die Außenspieler kamen nicht wie gewünschte zum Zug und auch die Gegenstöße des Post SV verliefen zu häufig im Sand. Hinzu kam die unermüdlich werfenden Rückraumspieler aus Stockerau, die trotz einer guten Blockleistung an diesem Tag nicht zu stoppen waren. In der 56 Minute sah es noch einmal kurz so aus als könnte der Coup gelingen als Jonathan Giez den Anschlusstreffer zum 29:30 verwandelte. Stockerau aber wurde nicht nervöse und spielte die letzten Minuten gekonnte herunter. 

Glückwunsch an den talentierten Gegner! Der Post SV rutscht damit leider immer weiter ins Mittelfeld der Tabelle ab und muss zusehen, in den nächsten Spielen eine kampfbereite Mannschaft und breitere Bank zu stellen, um nicht die eigentlich gute Saison im Endspurt gegen die Wand zu fahren.

20. Runde: Enttäuschendes 24:28 gegen Fivers Margareten

17 Runde: Bittere Niederlage WAT Fünfhaus (32:31)

Nach den zuletzt knappen Siegen, muss der Post SV diese Woche eine bittere Niederlage einstecken. Trotz des dünnen Kaders war das Spiel bis zum Ende offen, doch es fehlte der kühle Kopf, welcher uns in den beiden vorangegangenen Spielen ausgezeichnet hatte. Die gesamte erste Halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzen. Die Abwehr des Post SV war weniger stabil als gewohnt, was sicherlich auch daran lag, dass 3 der Innenblockspieler fehlten. In der Offensive hingegen wurde der Platz, der durch eine offensive Abwehr von WAT Fünfhaus entstand, mehrfach gut genutzt. Zur Halbzeit stand es somit 16:16. Auch in der zweiten Halbzeit blieb es weiter spannend und Führung wechselte mehrfach. Langsam machte sich die kurze Bank bemerkbar. Als dann auch noch die Routiniers Raphael Schneeberger und Spielertrainer Mario Kustura verletzt ausfielen, wurde die Verantwortung auf einige, wenige Schultern verteilt. Leider vergrößert sich unser Lazarett somit erneut um 2 weitere Spieler. In den letzten 5 Minuten des Spiels ging WAT Fünfhaus dann aufgrund einiger hektischer Entscheidungen mit 2 Toren in Führung und obwohl die Chancen gering waren, schaffte der Post SV es noch in einen letzten Angriff, schaffte den Ausgleich jedoch leider nicht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Spiel unglücklich verloren wurde und an vielen anderen Tagen gewonnen wird. Davon lässt sich leider nichts kaufen und so müssen die nächsten 2 Punkte gegen Stockerau in der kommenden Woche geholt werden

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