2012/2013

1. Runde: Post 1/B kein Jausengegner

Als durchwegs ebenbürtiger Gegner erwies sich unsere 1/B (ehemals HSV) beim Meisterschaftsstart der diesjährigen Saison. Ganz sicher also keine Jausengegner sondern eher harte Nüsse die es zu knacken galt. Die Nuss wurde aufgebrochen und final mit 27:20 vernascht. Wie kam's? Nach einem sehr souveränen Start von 7:3 für POST 1 machte uns die 1/B mit guten Einzelaktionen unsere Abwehr löchrig und holte eins um andere Mal einen 7-Meter heraus - die von einem gut postierten Manuel Mundorf entschärft wurden (3 Stück(!)). Die Löchrigkeit der Abwehr führte auch dazu, dass man de facto ab Minute 11 in Unterzahl (7x) spielte, was das Leben natürlich nicht erleichterte. Nur Dank einer überragender Torhüterleistung von Manuel Mundorf ging man mit 14:11 in die Halbzeit. Unsere Fouls waren leider zu offensichtlich und die 2 Minuten Strafen daher gerechtfertigt. Auf der gegenüberliegenden Seite sahen die Schiedsrichter die Fouls nicht so tragisch und der ersehnte 7-Meter Pfiff oder 2 Minuten Strafe blieb ein um das andere Mal aus.

Zu Beginn der 2. Halbzeit wollte man nochmals durchstarten und gleich den Sack zu machen. Doch bei 17:13 vergab Andi Hillinger den wohl vorentscheidenden 7-Meter (35.) und 1/B verkürzte auf 17:14, ein blöder technischer Fehler und schon stand es 17:15. In Folge fiel 5 Minuten kein Tor und erst in Minute 41 verkürzte Roman Kastner auf 17:16. Feuer am Dach. Doch die Moral in der 1. Mannschaft war gut. Dragan Jovanovic ersetzte gut den fehlenden Christoph Weber und Sebastian Schneider  - durch die Schiedsrichterleistung aufgestachelt - knäckte ein um das andere Mal. Sebastian machte in den Minuten 43 - 51 4(!) der 5 Tore und der Score kletterte von 18:17 auf 23:17. Superleistung. Die Deckung stand kompakt, zeigte Kämpferherz und Florian Sonntag hielt 4 100% en suite. Die Partie war entschieden, in den letzten Minuten haperte es zwar den meisten an Konsequenz und Konzentration, doch ein Ahmad Osman und Sascha Knödler brachten nochmals frischen Wind und zementierten den Sieg mit konzentrierten und entschlossenen Würfen.

Das Fazit: Schwieriger als gedacht, dennoch klar gewonnen, geschlossene gute Mannschaftsleistung, ausgeglichene Torschützen, viel Luft noch nach oben, ohne Spitzentorhüterleistung wohl um einiges knapper.

Deutliche Cup-Niederlage

 

Nichts zu holen gab es für die Postler beim Cup-Halbfinale gegen Union West-Wien.

 

Der Beginn des Spiels war geprägt von den Schwierigkeiten der beiden Teams sowohl mit dem Spielgerät, als auch den Entscheidungen der beiden Unparteiischen. Erst nach 4 Minuten und zahlreichen Ballverlusten auf beiden Seiten konnten die Postler das erste Tor erzielen. Lange Zeit war es ein ausgeglichenes Match, bei dem sich keine der Mannschaften absetzen konnte. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit nutzten das Team von Trainer Gustavo Fernandez einige Unaufmerksamkeiten der West-Wiener und spielten einen drei-Tore-Vorsprung heraus. In Überzahl hatte man die Chance diesen sogar noch zu vergrößern,  schloss aber viel zu schnell und unvorbereitet ab. Dies führte dazu, dass der Gegner zurück ins Spiel fand und seinerseits jede sich bietende Chance zum Torerfolg nutze. So gingen die West-Wiener beim Stand von 14:11 mit 3 vor in die Halbzeit.

 

Auch nach der Pause änderte sich das Bild nicht. West-Wien konnte die ersten beiden Treffer verbuchen und erstmals mit 5 in Führung gehen. So leicht wollten sich die Postler dann aber doch nicht geschlagen geben und kämpften sich wieder heran. Beim Spielstand von 21:20 war wieder alles offen. Doch erneut verpassten sie es in Überzahl die 100%-Chancen zu nutzen und gerieten sogar in einen drei-Tore-Rückstand. Nun schien der Siegeswille bei einigen Post-Akteuren gebrochen. Das größte Manko in dieser Phase waren das Rückzugsverhalten so wie die leichten Ballverluste. So hatten die Postler den Angriffen der West-Wiener die letzten 10 Minuten nichts mehr entgegen zu setzen und so musste man sich am Ende doch deutlich mit 32:23 geschlagen geben. (SK)

 

Hurra der Spielplan 2012/2013 ist da

Nein  hier fehlt kein Teil des Spielplans es ist der gesamte. Dankenswerterweise steht er schon für die ganze Saison 2012/13 fest. Auf Grund des Aufstiegs (Liznenzkauf von UHC Stockerau) von WAT21 in die Bundesliga, Auflösung von Post 1/C und Nichtantreten von UWW 1/B (Warum?) sind es nur 7 Mannschaften die dafür gleich 3 Mal gegeneinander antreten dürfen. Eines ist klar: Jausengegner gibts keine, jedes Spiel kann entscheiden und alle wollen Meister werden. Atzgersdorf trainierte in der Vorbereitung 4mal pro Woche und war sogar auf Trainingslager. POST profitiert von den Studentenlizenzen und verfügt über 6 neue Spieler die keine Ergänzungs- sondern echte Verstärkungen darstellen.

Ach ja: von 26.1. bis 10.3. kein Spiel.

Neues Jahr, neues Glück

Mit einem 33:18 gegen WAT15 (U20) im ersten Saisonvorbereitungsspiel zeigten die Postler einmal mehr was heuer in ihnen steckt. Die Neuzugänge Sören Hein, Sascha Knödler und der Heimkehrer Dragan Jovanovic hatte noch zuvor miteinander gespielt doch kombinierten flüssig und zeigten, dass sie was von Handball verstehen. Es hat Spass gemacht! Weiter so.

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