2007/2008

1. Runde: HSV : Post SV/3 = 21: 19 (15: 8)

Hollgasse- 1. Spiel in der Wiener Liga

Nachdem Cupwochenende der erste Auftritt in der Wiener Liga. Zu Beginn des Spieles merkte man der Mannschaft die doch neue Herausforderung, Wiener Liga, an. Es wurden sehr viele Passfehler gemacht, auch war die Wurfausbeute in der ersten Halbzeit mager. Nach 13 Minuten lag man bereits aussichtslos mit 11 : 2 zurück. Bis zur Halbzeit, konnte die Mannschaft den Rückstand etwas verkürzen und es war zu bemerken, dass die Spieler sich gegen ein Debakel aufbäumten. 15 Tore in einer Halbzeit zu bekommen ist noch vertretbar, aber gegen einen ebenbürtigen Gegner nur 8 Tore zu erzielen ist eher traurig. In der Pause wurden die Spieler nochmals motiviert und man merkte, dass die Spieler wieder Spaß am Spiel hatten. Vor allem in der Abwehr stand die Mannschaft sehr gut, was die Anzahl der Gegentore beweist. In der 2 HZ konnte der HSV nur 6 Tore erzielen. 8 Minuten vor Schluss stand es sogar 20:19. Doch in den letzten 8 Minuten wollte der Ausgleich einfach nicht gelingen. So kassierte man in der 28 Minute das 21 Tor und damit war die Niederlage besiegelt.

Schade ein Punkt wäre aufgrund der Leistung der 2 HZ verdient gewesen. Wieder einmal hat die Mannschaft Moral bewiesen und ein sicher verlorenes Spiel noch einmal spannend gemacht. Erfreulich war das Debüt vom ersten Neuzugang Christoph Balka, der 6 Tore erzielte und sich gut in das Kollektiv der Mannschaft einfügte.

Tore: Weber 7, Balka 6, Kolroser 3/3, Keller 2, Ergot 1,Â

1.Runde: Post SV/1 - Post SV/2

Jan Lengelsen
Jan Lengelsen: Macht am Aufbau, 13 Tore


Jimmy Hirnschall

Jimmy Hirnschall: Gutes Taktisches Konzept

Matthias Berger
Matthias Berger: Starke Konter, 3 Tore Gerd Pober
Gerd Pober: Gelungener Einstand: 1 Tor

Post SV/1 - Post SV/2 34:24 (18:9)


Es war ein schönes erstes Spiel. Wenig Strafen, keine bösen Attacken und ein diszipliniertes Spiel auf beiden Seiten. Es hätte noch schöner werden können, wenn Post SV/2 komplett angetreten wäre. Leider fehlten Post SV/2 einige Schlüsselspieler, die die Partie knapper machen hätten können. Das erste Tor der Wiener Liga erziele Robert Rössler für Post SV/1 und eröffnete damit vielversprechend die Saison.

Post 1 - Post 2

 

In der ersten Viertelstunde waren sich beide Mannschaften ebenbürtig. In dieser Zeit gelangen Post SV/2 einige unglückliche Stangentreffer, die Post SV/1 im Spiel hielten. Hier sei erwähnt, dass Jan Lengelsen direkt vor der Partie noch seine U11 coachte, die dann während dem Spiel für tatkräftige Unterstützung sorgte. Jan, kaum aufgewärmt, agierte in dieser Periode wie ein Jungbulle auf LSD, und fiel in dieser Periode nicht unbedingt nur positiv auf. Aber Trainer Hirnschall schenkte ihm weiter das Vertrauen, und wie richtig sollte diese Entscheidung nur gewesen sein, Jan sollte noch zum Man of the Match wachsen.

 

Post 1 - Post 2

 

In der 14.Minute - Spielstand war 7 zu 7 - bekam Post SV/2 in einer überaus fair geführten Partie eine 2 Minuten Strafe zugesprochen. Ab dieser Überzahl schien Jan Lengelsen für Post SV/1 nun alles zu gelingen. Denn ab dem Zeitpunkt konnte Post SV/1 seine Führung über 12:9 und dann sprunghaft zum 18:9 Pausenstand erhöhen,und Jans 7 Tore in der ersten Halbzeit taten ihres. Nach der klaren Pausenführung und der gefallenen Entscheifung im Spiel plätscherte die 2.Halbzeit so dahin, mit guten und gelungenen Abschlüssen auf beiden Seiten. Es sei bemerkt, dass im gesamten Spiel nur 2 mal 2-Minuten Strafen ausgesprochen werden mussten, und beide Mannschaften schönen Handball zeigten. Vor allem Mario Kustura auf Seiten von Post SV/2 zeigte immer wieder mit gelungenen Würfen sowie genialen Pässen, welche Klasse in ihm steckt.

 

Post 1 - Post 2

Die zweite Halbzeit war geprägt von vielen Wechseln seitens Post SV/1, die den gesamten Kader zum Einsatz brachte (und alle sich in die Torschützenliste eintragen konnte) und schönen Aktionen, teilweise durch etwas überraschende Pfiffe unterbrochen. So endete die zweite Halbzeit mit +1 für Post SV/1 und die Partie mit einem eindeutigen 34:24. Beide Seiten zeigten sich einigermassen zufrieden, Post SV/1 mit den ersten beiden Punkten, und Post SV/2 mit der durch den eingeschränkten Kader dennoch glorreich gezeigten Leistung.

 

Post SV/1: Florian Sonntag, Robert Stutzenberger; Gustavo Fernandez (2), Wolfgang Rothauer (1), Raphael Schneeberger (1), Jan Lengelsen (13/2), Peter Hofer (4), Osman Ahmad (1), Matthias Berger (3), Robert Rössler (4), Günther Maderböck (4), Gerd Pober (1)

Post SV/2: Wolfgang Straka; Thomas Fournier, Peter Haidvogel (3), Alfred Hudler (6/1), Martin Ilchev (4), Mario Kustura (7/4), Michael Plaschko (2), Wolfgang Stockmayer (2)

 

Post 1 - Post 2

 

STIMMEN ZUM SPIEL:

Michael Plaschko (Post SV/2): So schwach wird man uns nicht mehr erwischen können. So lange wir volle Kraft hatten stand es unentschieden, danach ist Post SV/1 davongezogen. In der ersten Halbzeit war Post SV/1 viel besser, da funktionierten auch die Spielzüge, gegen die wir kein Rezept hatten. In der zweiten Halbzeit wurden kaum noch Spielzüge gespielt und wir konnten gut dagegenhalten, die Halbzeit endete ja nur mit einem Tor Unterschied. Unsere Deckung ist vor allem auf der rechten Seite nicht gut gestanden. Wahrscheinlich fehlte uns CPS.

Jan Lengelsen (Post SV/1): 13 Tore - geil, das hat Spass gemacht. Ich konnte meine gute Trainingsleistung im Spiel abrufen. Es ist uns gelungen, konsequent das zu spielen, was wir wollten. Der Gegner liegt uns und wir hatten es dadurch vorne relativ einfach. Gegen andere Gegner müssen wir uns aber sicher noch steigern. Ich würde mir manchmal wünschen, dass wir weniger Spielerwechsel während dem Spiel durchführen, dadurch könnten einige Spieler besser in die Partie reinkommen.

 

Nächste Woche kommt es wieder zu einem Derby und zu einer sehenswerten Doppelveranstaltung, zuerst trifft Post SV/3 auf Post SV/1 im Duell Aufsteiger gegen Titelaspirant, danach kommt es zum Duell der Routine, denn Post SV/2 spielt gegen die aon Fivers 1/b um die Ehre der Ewigkeit. (Samstag, Posthalle ab 16.50 Uhr). Es sind noch Restkarten erhältlich.

 

DER GESAMTE SPIELPLAN DER WIENER LIGA


Mario Kustura

Mario Kustura: Der Schütze und Denker

Martin Ilchev
Martin Ilchev: Aktivposten auf Halbrechts

Peter Haidvogel
Peter Haidvogel: Starke Flügelwürfe, 3 Tore

Michael Plaschko
Michi Plaschko: Druck von Links, 2 Tore

Cup-Finale: 2 Minuten genügen nicht.

Wie die letzten Jahre lautete auch heuer wieder das Finale Post SV gegen UWW 1/B. Angesetzt in der traumhaften Lieblgasse, wo der Hallenwart seinen Herbstschlaf für ein Match unterbrechen musste. Auch die Postler verschliefen wieder einmal den Start, vor allem in der Deckung. Dennoch konnten sich die Westwiener nicht abzusetzen und das Match blieb bis zum 7:7 offen. Dann versuchte man Kräfte zu sparen, und es wurde abermals etwas heftig durchgetauscht mit dem Resultat, dass die Postler einen Rückstand von 4 Toren aufnahmen. 10:14. Dieser konnte zwar durch den sehr gut spielenden Torhüter Srecko Jovicic verringert werden, mit minus 2 ging es aber in die Pause. 12:14. Die Postler schienen nun erwacht zu sein und versuchten engagiert den Rückstand aufzuholen, doch nach einem 16:17 gelangen lange 10 Minuten kein Tor und UWW zog auf 25:16 davon. Alle, die nun glaubten die Postler würden in ein Debakel schlittern, irrten sich. Wie die Wiesel nun wirklich wachgerüttelt, kämpften sie sich innerhalb von 2 Minuten auf ein 21:25 heran, vergaben aber dann leichtfertig 3 Mal die Chance auf -3 zu verkürzen. Undiszipliniertheiten und von den Westwienern geschickt erzwungene 2 Minuten Strafen ließen die Postler 15 Mal in Unterzahl spielen. Leider vergaßen die Schiedsrichter dies auf der Gegenseite zu geben bzw. spielten die Postler es etwas ungeschickter. Die Gegner erhielten jedenfalls nur 4 Zeitstrafen ... so etwas tut natürlich weh. So konnten die Postler nicht mehr wirklich den Anschluss finden, sie stellten zwar auf ein 4:2-System um und kämpften wie echte Postfüchse – letztendlich war es aber doch ein klarer 32:27 Sieg für den Titelverteidiger. Eines ist klar: in der Meisterschaft können sie fällig sein, wenn wirklich die gesamte Mannschaft kämpft und fehlende Spieler wieder fit sind.

Fazit: Manchmal hatte man den Eindruck, dass sich die Postler nicht zutrauten zu gewinnen und auch nicht bedingungslos zeigten, dass sie es wollten. Wenn man nicht gewinnen will, sollte man sich überlegen, ob man überhaupt auf den Platz geht. Denn teilweise war die Kampfbereitschaft, insbesondere in der Deckung, einfach zu wenig vorhanden. Die Angriffleistung war heute wenigstens halbwegs zufrieden stellend.

Union West Wien/1B: Daniel DÖLLER 6, Thomas FELSENSTEIN 6/2, Emanuel THANHOFFER 6, Wolfgang HIGATZBERGER 4, Stefan UHER 4, Philipp ENZELBERGER 2, Stefan GREINER 2, Christoph JANDA 2, Theo ENZELBERGER, Martin MAJEK, Ludwig MAURER

Post SV: Raphael SCHNEEBERGER 8, Gustavo FERNANDEZ 5/2, Peter HOFER 3, Robert RÖSSLER 3, Matthias BERGER 2/1, Günther MADERBÖCK 2, Wolfgang ROTHAUER 2, Rene WENK 2, Osman AHMAD, Srecko JOVICIC, Jan LENGELSEN, Gerd POBER, Florian SONNTAG

Rundenvorschau 1

Endlich ist es soweit, nach der langen Sommerpause beginnt nun die mit Spannung erwartete Wiener Liga. Nach der Abschaffung der Play-Offs ist es für alle Mannschaften wichtig in jeder Partie zu punkten, frühe Umfaller könnten sich später böse rächen. In der ersten Runde treffen gleich Post SV/1 und Post SV/2 aufeinander. Wird das Spiel wie schon so oft wieder eine knappe Entscheidung bringen oder wird es eine klare Angelegenheit für eine der beiden Mannschaften? Post SV/3 trifft auswärts auf den direkten Konkurrenten HSV und möchte gleich von Meisterschaftsbeginn ihre Ambitionen zeigen. Die beiden Mitfavoriten in der Meisterschaft, West Wien 1/b und Fünfhaus haben beide lösbare Aufgaben, die West Wiener Altherren treffen auf ihre „großen Brüder“ von UWW und Fünfhaus empfängt zuhause Atzgersdorf. Die Runde im Überblick:

 

Post SV/1 – Post SV/2
SG WAT15 M-HB WW - Tecton WAT Atzgersdorf
Union West Wien/1B - Union West Wien
HSV - Post SV/3

aon Fivers/1B - W.A.T Floridsdorf

 

HIER GEHT’S ZUM GESAMTEN SPIELPLAN DER WIENER LIGA

 

Als Vorschau auf die erste Runde haben diesmal die am Sonntag in Startformation einlaufenden Torleute der drei Post-Mannschaften das Wort und beantworteten uns Fragen zur ersten Runde.

Florian Sonntag Florian Sonntag (Post SV/1)
spielt gegen Post SV/2
Wolfgang Straka
Wolfgang Straka (Post SV/2)
spielt gegen Post SV/1
Andreas Schimanek Andreas Schimanek (Post/3)
spielt gegen HSV

 

Post:

Ist die Mannschaft gut auf die Meisterschaft vorbereitet?

Sonntag/Post 1: Ja, ich denke schon. Wir hatten ein sehr gelungenes Vorbereitungsturnier in Giengen (hier geht’s zum Turnierbericht ), auch die Leistung im Wiener Cup war größtenteils gut. Ich denke wir sind bestens vorbereitet.
Straka/Post 2: Naja, (lacht) wie immer sind wir gut vorbereitet, unglücklicherweise gehen wir stark ersatzgeschwächt in die Partie.
Schimanek/Post 3:

Naja, schwierig. Eigentlich sind wir es noch nicht wirklich, weil noch einige junge Spieler fehlen. Dadurch konnten wir nie komplett trainieren, und sind wir wohl noch nicht optimal zusammengespielt. Aber es sollte trotzdem ausreichend gut funktionieren, und die Ergebnisse im Cup geben uns ja auch Aufwind.

 

Post:

Wie stehen die Chancen auf einen Sieg im ersten Spiel?
Sonntag/Post 1: Post SV/2 ist für uns immer ein unangenehmer Gegner, vor allem durch ihre Routine, gegen die wir uns oft schwertun. Dennoch denke ich, dass wir mit viel Spielwitz und unserer körperlichen Überlegenheit die Partie sicher nach Hause bringen werden.
Straka/Post 2:
Wir haben diesmal wohl eher nur Aussenseiterchancen. Denn unser Hauptporblem ist, dass uns 4 Spieler fehlen werden, das wird sehr schwierig.

Schimanek/Post 3:

 

Die Chancen stehen wohl 50-50. Ein Sieg ist durchaus möglich, und unser großes Ziel ist es auf jeden Fall.

 

Post: Auf was muss man beim Gegner besonders achten?
Sonntag/Post 1: Vor allem auf ihre routinierte Spielweise. Wir dürfen nicht leichtfertig Bälle weggeben, das ist gegen sie der schlimmste Fehler, denn es ist schwierig gegen sie Bälle zurückzugewinnen.
Straka/Post 2:
Gegen Post SV/1 sowie gegen alle anderen Gegner werden wir besonders darauf achten, ein Tor mehr zu erzielen, als wir von ihnen bekommen.

Schimanek/Post 3:

 

Der Gegner ist momentan sekundär, wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren und werden versuchen, möglichst wenig Bälle herzuschenken.

 

Post: Was ist dein Wunschresultat?
Sonntag/Post 1: Ich hoffe, dass die Partie nach 40 Minuten entschieden ist und sich zu keiner Hängepartie entwickelt.
Straka/Post 2:
Ich lass mich nicht darauf ein, solche Prognosen gibt es nicht. Mal sehen, wie es läuft.
Schimanek/Post 3: Plus Eins genügt. (lacht) Dann starten wir gleich mit zwei Punkten in die Saison.

 

Alle Spielberichte der Post Mannschaften gibt es online auf www.post-handball.at.

Cup: Finale mühsam erreicht.

Die Finalisten für das Sonntagsfinale in der attraktiven Lieblgasse stehen fest. Wie die letzten Jahre sind es auch dies Mal Post 1 und West Wien 1B.

Während sich die West Wiener nur eine Halbzeit schwer taten, mussten die Postler nach der Verlängerung sogar ins Siebenmeter schießen. Die Aon Fivers 1/B präsentierten sich als topmotiviert, die Postler verschliefen die ersten 15 Minuten komplett, legten sich mit Undiszipliniertheiten (verbaler und non-verbaler Natur) selbst des öfteren ein Ei und spielten in der Folge verkrampft auf. Nur Gustavo Fernandez und Raphael Schneeberger konnten dagegen halten. Kein Rythmus kam auf, wohl auch bedingt durch zu vieles Wechseln und herumprobieren der nervösen Bank. Mit 12:13 ging es in die Pause. Nach der Pause konnten die Postler sichg langsam ihrer Lähmung entledigen und gingen in der 53. Minute erstmals mit plus 2 in Führung. Die Kräfte schwanden und plötzlich lagen die Postler 23:24 zurück. Günther Maderböck fasste sich 2 Mal ein Herz und traf mit der Schlusssirene zum 25:25. Zu Beginn der Verlängerung spielte ein überragender Gustavo Fernandez die Fivers an die Wand. Florian Sonntag hielt gut und mit 4:1 schien der Fisch geputzt. Als Jan Lengelsen dann 3 Minuten vor Spielende das 5:2 erzielte riss jedoch der Faden erneut und ein stark spielender Markus Svetits auf Seiten der Fivers erzielte den Ausgleich. Das Spiel konnte nur im 7 Meter schießen entschieden werden. Nach 5 Schützen stand es 4:4. Robert Stutzenberger konnte den 7 Meter parieren und Robert Rössler verwandelte seinen sicher. 5:4. Die Post steht im Finale, die Roberts haben es gemacht. ;) ... Eine Steigerung wird sicher notwendig werden um nicht gegen West Wien 1B unterzugehen.

25:25 (13:12), nach Verlängerung: 30:30 (26:29), nach 7m werfen: 34:35

Post: Fernandez 11, Schneeberger 7, Maderböck 6, Lengelsen 1, Hofer 4, Wenk 3, Pober, Ahmad, Berger 1, Bobens 1, Rothauer, Rössler 1, Stutzenberger R., Sonntag

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