2004/2005

8. Runde:Das Quentchen Glück gegen Floridsdorf

Post SV erkämpft sich einen 26:25 Zittersieg gegen Floridsdorf (Halbzeit 15:13). Die Hernalser
konnten nie davonziehen, die Führung wechselte ständig. Das Floridsdorfer Spiel überraschte
nicht, es war wie immer durchschaubar. Ein tapferer Auftritt von Zweieinhalb starken Werfern,
die aus jeder möglichen Lage draufhielten, dafür kaum Anspiele an den Kreis oder an die
Flügel. Trotzdem agierte die 6:0 Deckung viel zu langsam und zu harmlos, so kam es zu
unbehinderten Würfen der Floridsdorfer Slowaken, gegen deren Weg ins Tor auch die sonst
sicheren Torleute machtlos waren. Selbst die Umstellung auf Manndeckung von ein bzw. zwei
Spielern hielt diese nicht auf, was erklärte warum die Post, die vorne ansehnlich kombinierte
und schöne Tore erzielte, nicht richtig davon rücken konnte. Ein Stern ging seitens der Hernalser
jedoch auf ? der von West Wien gekommene Neuzugang Ernst Müller zeigte eine bombenstarke
Partie. In der Deckung der einzige konstante Lichtblick, vorne verteilte er die Bälle gut und erzielte
zwei immens wichtige Tore. Nichtsdestotrotz blieb es bis zum letzten Angriff knapp. Spielstand
25:25 und noch einige Sekunden zu spielen, Uli Cevela bleibt im Durchbruchsversuch hängen,
spielt den Freiwurf schnell ab zu Peter Hofer, Kreispass und Martin Ilchev kann den Ball direkt vor
der Schlusssirene ins Tor wurschteln. Glücklicher Sieg, der die Siegesserie nicht abreißen lässt,
aber eine suboptimale Leistung, die ein heißes Derby am Donnerstag verspricht.

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Aufgeschnappt ...

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