2004/2005

6. Runde: Ein Ergebnis allein sagt manchmal auch was aus

Pausenstand 22:11 gegen die Juniorenmannschaft eines HLA-Mitglieds - Handballherz,
was willst du mehr? Gut, natürlich gibt es immer wieder Dinge zu bemängeln, aber
prinzipiell kann man mit der gezeigten Leistung vor Seitenwechsel durchaus zufrieden sein.
Einmal mehr zeigten sich die Hernalser Torleute von ihrer besten Seite, lediglich Fehler
beim Verteidigungsblock eröffneten den Margaretner Jungtalenten Chancen und also
auch Tore aus der 2. Reihe.
Allerdings kaschierte die gute Torhüterleistung ein weiteres Mal offenkundige taktische
und individuelle Deckungsfehler, die sich speziell bei Einläufen des Gegners bemerkbar
machten.
So kam es doch wieder zu vielen Möglichkeiten für die Fivers, per Kreis, Flügel und Straf-
wurf Tore zu erzielen. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit konnte ihr wichtigster
Spielzug (ein Einlauf!?) entschärft werden. Nach und nach kam der dann doch entspannende
Pausen von +11 zu Stande.
Im 2.Durchgang schienen die Postler das Spiel zu kontrollieren, der Vorsprung wurde nicht
ausgebaut, die Aon Fivers kamen allerdings auch nicht näher. Das ermöglichte Trainer
Hirnschall die Möglichkeit, Spielerwechsel vorzunehmen. Die Deckung stand auch mit neu
eingewechselten Spielern passabel, im Angriff wusste man gefällig zu kombinieren.
Als jedoch jeder in der Halle erwartete, dass sich der Vorsprung sukzessive vergrößern
würde, begann plötzlich der HLA-Nachwuchs Morgenluft zu wittern. Ein, manchmal sogar
zwei Aufbauspieler des Post SV wurden manngedeckt, die übrigen Spieler
vermochten den sich ergebenden Raum nicht auszunutzen um den Sack zuzumachen. Ein
ums andere Mal verfing man sich in der gegenerischen Deckungsreihe, dazu kamen noch
technische Fehler en masse. Dadurch ergaben sich häufig Konterchancen für die Margaretner,
die sie angesichts ihres Alters erstaunlich ausgebufft verwerteten.
Der Sieg war letztlich nie gefährdet, dass allerdings am Ende ein 34:30 zu Buche steht,
ist eigentlich zu wenig. Allein durch ruhigeres Agieren vorne und ordentliches Zurücklaufen
hätte der Pausenvorsprung zumindest gehalten werden müssen. Darf man den Gerüchten
glauben, gab es beim gleichzeitig statt findenden Fest der Pferde in der Wiener Stadthalle
einige nervöse Hauptakteure, weil Trainer Jimmy Hirnschall mit seiner lauten "Ansprache"
die Fundamente erzittern ließ.

5. Runde: Post für UTA zu groß

Als äußerst lauffreudig präsentierte sich die Erste an diesem Wochenende und besiegte so den ASC UTA in einem feinen Sonntagvormittagspiel mit anschließendem Mannschaftsessen mit 34:19.
Weiter so.

3. Runde: Ãœberraschung der POST SV/ 2 gegen WAT 21

Nach anfänglichen Problemen mit den slowakischen Legionären und 5:10 Rückstand begann die Achse Rothenburger ,Fournier und Rothauer zu treffen und Dank der grossartigen Paraden der Torleute Haas und Lippitsch konnte wir schon zur Halbzeit in Führung gehen.Der Vorsprung wurde zunehmend ausgebaut und der Sieg eigentlich nicht mehr gefährdet.Wenn auch langsamer,wurden dennoch einige schöne Spielzüge vor dem Zeitspielpfiff mit Toren abgeschlossen. Dieses 27:20 verspricht noch einige Überraschungen in dieser Saison..... |

4. Runde: Naja, gewonnen und 2 Punkte

Auweh, das tut weh. Gewonnen hat die 1. der Post zwar gegen den SVS Schwechat, das Spiel in der Tellgasse war aber eher zum wegschauen als zum Zuschauen.
Eine Besserung ist wünschenswert. Mehr mag ich dazu gar nicht schreiben :( RS

2. Runde: Nachtrag: Post 1 gegen Post 2, das Derby von Gersthof

Dem Spieltermin ? Sonntag Vormittag ? entsprechend gingen die beiden Mannschaften die Partie eher gemächlich an. Während die Routiniers von Post 2 wie immer mit besonderem Ehrgeiz zu Werk gingen, wollte sich bei unserer Ersten der Spielfluss nicht so richtig einstellen. Abstimmungsprobleme, vor allem in der Deckung waren offensichtlich. Das Spiel plätscherte ohne besondere Höhepunkte und ohne augenscheinliche Vorteile für eine der beiden Mannschaften vor sich hin und so gab es zur Pause ein dem Spielverlauf entsprechendes 12 zu 12 unentschieden.

In der zweiten Hälfte begann daher das Spiel sozusagen wieder bei Null, es sollte zumindest von der Papierform her nur eine Frage der Zeit sein, bis sich der nicht nur naturgemäß jüngere, sonder auch wesentlich größere Kader der Ersten durchsetzen würde. Tatsächlich gewann die Partie zu Beginn der zweiten Hälfte an Schwung, und die Gastmannschaft (Post 1) spielte einen Vorsprung von bis zu 4 Toren heraus. In einem offenen Schlagabtausch gespickt mit einigen fragwürdigen Entscheidungen der Herren in Schwarz und einigen unnötigen Fouls der Akteure konnte unsere zweite Mannschaft aber vor allem aufgrund des teilweise inferioren Deckungsverhaltens ihrer Gegner kurz vor Schluss sogar noch ausgleichen. In einem spannenden Finish gelang Post 1 dann doch noch der erlösenden Siegestreffer ? 30:31 der Endstand.

Mehr als 1 Tor pro Minute, erhitze Gemüter und noch eine kleine Rangelei nach dem Schlusspfiff, das alles wurde dem Zuschauer geboten.

Was will man mehr?

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Aufgeschnappt ...

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