2021/2022

9. Runde (12): 37:18 gegen Handball Wölfe Wien

Sonntagnachmittag in der Lieblgasse. Wahrlich kein Traumtermin der Postler und so startete man entsprechend unkonzentriert in das Match. 1:3 nach 6 Minuten, doch die Überlegenheit zeigte sich schon ab. Innerhalb von 10 Minuten stellte das Team mit einem lustvoll agierenden Tim Gerwig auf 11:3. Mit 15:8 in die Pause. Auch nach der Pause blieb der Fokus und der Spielstand wurde bis in Minute 50 auf 30:17 ausgebaut. Dann knickten die Wölfe total ein und erzielten nur mehr ein Tor, das zu einem verdienten 37:18 führten. Die Torschützen verteilten sich sehr gut und zeigt von der Kompaktheit des Teams. Nächste Woche folgt nun im direkten Duell um die Meisterschaft  gegen Union West Wien der Showdown der diesjährigen Meisterschaft. Dies wäre eine tolle Gelegenheit sich nach 22 Jahren erneut den Wiener Meistertitel zu sichern.

8. Runde (11): 25:22 gegen Post HCK

In einem sehr ausgeglichenem Spiel gegen den Dauerrivalen Post HCK setzte sich das Team von Mario Kustura nach einen 12:14 zur Pause mit 25:22 durch. Leider prägten viele technische Fehler das Geschehen aber letztlich setzte sich die längere Bank verdient durch. Tristan Gräber und Hannes Freyer mit je 7 Toren waren die besten Torschützen.

6. Runde (9): 39:17 Kantersieg gegen Handball Wölfe Wien

Im Nachtragsspiel besiegten die Postler in einem frisch aufspielenden Stil die Handball Wölfe mit 39:17. Auch wenn man sich bis zur 16. Minute etwas unsicher fühlte (6:6), war spätestens nach dem Zwischensprint zum 16:8 klar, wer als Sieger vom Platz gehen würde. 16:9 zur Pause, schließlich überzeugte Timon Glimm als Rückkehrer mit seinen Angriffs und Abwehr Qualitäten und Johnny Giez zeigt seine körperliche Präsenz. In Minute 42 lag man mit 28:12 vorne. Der gesamte Kader kam zum Einsatz und die Stimmung nach dem Endpfiff bei einem Endstand von 39:17 super. Ein wichtiger Faktor war sicher auch die tolle Leistung von Andi Führing der das Tor super zunagelte

Glimm T. 2, ALEXANDER L. 3, Giez J. 5,PUFF L. 4, WALCHER T. 1, LANGE T. 3,HÖLLMÜLLER D. 4, SCHNEEBERGER R. 3,FREYER J. 6, ORESCHNIK B. 8

7. Runde (10): 29:29 gegen UWW

Natürlich bleibt das Team von Mario Kustura nach diesem unentschieden ungeschlagen und führt die Tabelle an. Jedoch muss man im Retourspiel gegen Union West Wien gewinnen, um die Chance auf den Meistertitel bewahren zu wollen. Doch was war geschehen? Eigentlich konnte Mario auf den gesamten Kader zugreifen, alle Coviderkrankten außer Tristan Gräber wieder fit und spielerisch wähnte man sich in Überlegenheit. Doch ein erster unnötiger Einbruch (einfache Passfehler) bei 10:10 (Minute 15) zu einem 10:14 (23. Minute) benötigte zum Ausgleich viel Kraft 14:14 (Minute 28) um dann stümperhaft mit weiteren Passfehlern auf 14:17 zur Pause wieder im Rückstand zu sein. Zuviele Fehlwürfe auf allen Positionen und zu viele technische Fehler im Anspiel. Mit tollem Einsatz konnte bis Minute 42 wieder der Einstand zum 21:21 hergestellt werden und in der 50. ging man erstmalig mit 25:24 in Führung. Bei 58:18 verwandelte Hannes Freyer sicher den 7m, jedoch erhielt man bei Zeitspiel ganz ungeschickt den Ausgleich. Der letzte Angriff konnte nicht mehr ordentlich gespielt werden. In Summe ein gerechtes X, obwohl man sich doch mehr erhoffen hatte dürfen, doch mit so vielen Eigenfehlern zurecht. Glimm T. 2, ALEXANDER L. 1,Lorenz P. 3, Giez J. 1,PUFF L. 2, LANGE T. 2, SCHNEIDER S. 4, SCHNEEBERGER R. 4, FREYER J. 7,  ORESCHNIK B. 3

5. Runde (8.): 23:23 gegen HCK Wien

Ersatzgeschwächt und dennoch guter Dinge bestritt man am 6.3. gegen unser Sparringpartner Team Post HCK. Der Gegner war natürlich so zahlreich wie schon lange nicht mehr und auf Grund der gemeinsamen Trainingssituation perfekt auf uns eingestellt. Dennoch dominierten wir das Spiel und hofften uns in den letzten 10-15 Minuten entscheiden absetzen zu können.  Minute 40 das +2 auf 18:16, doch mehrmals wurde mit technischen Fehlern und Fehlwürfen (Lukas Ruff überragend im Tor der Kärntner) das plus 3 vergeben. So Stand es in der 51. Minute 21:21. Die Stimmung blieb gut, die Entschlossenheit auch und mit 23:21 durch einen tollen Tristan Gräber (11 Tore) in der Minute 55 dachten wohl die meisten mehr an das Siegerbier. Ein famoser Nullwinkeldreher von Martin Raming bedeuetet den Anschlusstreffer ehe man den Ball durch weitere total unnötige technische Fehler sogar noch den Ausgleich kassiert. Da halfen auch 25 gehaltene Bälle von Samuel Neisinger nichts. Tja hoffen wir auf das nächste Spiel. 

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