2013/2014

U13: Niederlage gegen UWW/1

Union West Wien. Ein Gegner bei dem man nicht all zu traurig ist wenn man verliert. Zur Halbzeit war das Spiel schon mit 26:11 entschieden. Doch. Es gab eine Aktion von Fabian Hofbauer (11 Tore) die Tor des Jahres Qualität hatte. Aus 14 Metern mit dem Rücken zum Tor machte er einen Rückhandwurf und traf sensationell. Das war eigentlich aus Post Sicht die einzige spektakuläre Aktion.

Endstand: 53:19

Besten 3 Torschützen:

HOFBAUER Fabian 11 Tore

WEDENIG Julian 3 Tore

NIKIC Michael/Daniel Hollmüller jeweils 2 Tore

Schmerzhafte Niederlage in der U13

Wir gingen motiviert in dieses Spiel. Bereit zu kämpfen. Man konnte uns es ansehen, dass wir so hart daran gearbeitet haben. Wir wollten unbedingt diesen Sieg. So begann dieses Spiel auch die erste Führung schoss Fabian Hofbauer zum Stand von 5:6. Leider wurden wir danach immer unruhiger und bekamen durch viele nicht gegebenen 2Minuten-Strafen für die Atzgersdorfer immer mehr Wut im Bauch . So begann das Spiel beim Stand von 24-24 durch eine Zeitstrafe von Hamza Keilani (2 Tore) zum einbrechen. In diesen 2 Minuten haben wir 3 Gegentore bekommen und keins geschossen. Durch die Manndeckung von Fabian Hofbauer (11 Tore) gelang es uns nicht mehr so gut wie vorher ein Tor zu erzielen. Deswegen war es dann auch schwerer als zuvor. Wie die Schlusssirene anging waren alle am Boden zerstört. Einen Sieg den man so sehr wollte ging dann verloren. Aber! Wir werden weiter daran arbeiten. So leicht geben wir nicht auf und hoffen drauf das Heimspiel am 10.5.2014 zu gewinnen. VOLLE POST!

ENDSTAND: 34-28 für Atzgersdorf

HALBZEITSTAND: 17:15 für Atzgersdorf

Besten drei Werfer:

HOFBAUER Fabian: 11 Tore

ONDRASCH Felix: 7 Tore

AL RDHA Karrer: 4 Tore

7. Runde: Lehrstunde gegen Atzgersdorf

Das erwartete schwere Spiel stand letzten Samstag in der attraktiven Steinergasse der Post 1 bevor. Ohne Sebastian Schneider und Sören Hein war der Aufbau von vornherein nicht stark besetzt und so gab auch Jan Lengelsen nach 5 Minuten mit Magenproblemen das erste Mal W/O ehe eher nach einem Gesichtswurf gänzlich außer Gefecht genommen war und nur mehr sporadisch zum Einsatz kam. Dazu kam noch, dass Sascha Knödler Ende erster Halbzeit (Spielstand 12:8) unglücklich gefoult wurde und mit Rückenverletzung ausschied. Alles Gute!

Die ersten 4 Minuten stand es noch 0:0 doch an ein Unentschieden war an diesem Tag nicht zu denken.

Florian Sonntag hielt die Postler gut 5 100% gehaltenden Bällen im Spiel (Konter) und das Ergebnis schien besser als der gefühlte Spielverlauf. Zeitspiel auf beiden Seiten zeugte von der Formationsangriffsschwäche auf beiden Seiten.

Bei einem Spielstand von 10:8 nutzten die Atzgersdorfer die aufkeimende Abschlussschwäche der Postler (6 100% in der 1. Halbzeit) und gingen mit einem 15:8 in die Pause. Mit nur 2 Wechselspieler und zu wenig Druck vom Aufbau und zu wenig Laufbereitschaft stand es zu Beginn der 2. Halbzeit rasch 19:9 und das Match war entschieden. Keiner wollte sich mehr wehtun schien wohl das Motto zu sein.

Gewonnen hätte man die Partie aber auch nicht in Vollbesetzung. Zu engagiert, zu schnell waren die Spieler von Atzgersdorf an diesem Tag. Die Weiterentwicklung seit der letzten Begegnung im Oktober ist enorm.

Darüber hinaus: Die hervorragenden Schiedsrichter Hofer/Schmidhuber ließen gute Härte gelten womit die Postler überhaupt nicht zurecht kamen. Zu selten erlebt man in der Wiener Liga diese Härte und da wir ja heuer nicht für die Regionalliga qualifiziert waren, hat man wohl schon verlernt wie Handball auch sein kann. Hier gilt es wohl im Training gezielt ein Schäuflein zuzulegen um nicht bei so wichtigen Partien überrascht zu sein, dass ein Fehlpass nach einem leichten Schubser von hinten als Fehlpass und nicht als Foul gewertet wird!

Hier sind die Trainer gefragt und die Spieler sich mental drauf einzustellen. Hoffentlich hat der eine oder andere daraus gelernt.

Gerade die verbleibenden Aufbauspieler ließen sich immer wieder durch die aggressive 3-2-1 Deckung die Schneid abkaufen, nahmen den Ball im Stehen an und so wurden 20 der 23 Tore von den Kreispositionen erzielt. Klar ist das auch deren Aufgabe, insbesondere bei einer 3-2-1 - 3 Tore sind dennoch zu wenig - auch da ja nicht mal der Versuch unternommen wurde von hinten zu werfen und so nicht geworfen wurde (besser: werden konnte). In Summe war das Hauptmanko sicherlich die zu leicht im Angriff verschenkten Bälle (von allen Positionen), anderwertige technische Fehler die blitzartig erfolgreich von den jungen Atzgersdorfern umgewandelt wurden.

"Eigentlich": Die Deckung stand grundsätzlich bis Minute 40 gewohnt gut, Florian Sonntag hielt sehr solide, doch ab dann waren die Atzgersdorfer mit 2 schnellen Schritten vorbei und netzten insbesondere in der 2. Halbzeit höchst präzise über die Mitte ein. Zu passiv die Postler in der Mitte, zu wenig aggressiv, zu wenig "das Spiel lesend". Mit 23:38 geht die Niederlage in dieser Höhe in Ordnung, das Lehrgeld bezahlt.

Atzersdorf wird heuer Meister werden, gegen Vöslau wird es sich der Aufstieg in die 2. Liga wohl nicht ausgehen, dafür ist das Spiel im Formationsangriff noch nicht reif genug, weil zu geradlinig und das Gesamtkonzept - auch wenn gut durchgewechselt wird - auf zu wenige Schlüsselspieler aufgebaut. Wenn ein Dobias Florian rausgedeckt wird, wirds wohl schwer werden.

8. Runde: Klare Sachen gegen Post 1/B

Mit einem guten Start und einer grs. soliden Leistung besiegte im Nachtragsspiel vom Sonntagabend Post SV 1 gegen Post SV 1/B mit 28:17. Ein konzentrierter aggressiver Start, ein toll spielender Florian Sonntag und geduldige Angriffe bzw. Gegenstöße führten zu einer raschen 8:1 Führung und mit 16:7 gings in die Pause. Tobias Reinstadler führte das Team im Angriff sehr klug und abwechslungsreich und Andreas Hillinger steuerte die Abwehr auch gut.

Doch die 1/B steckte nicht auf, ging engagiert in die 2. Hälfte rein und verkürzt rasch auf 18:11. Zu passiv die Abwehr. Doch die Spieler die von Christoph Weber in Vertretung von Gustavo Fernandez gut eingestellt waren ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, brachte Aleksandar Jeremic der in dieser Phase 2 Tore zum 22:14 beitrug, das noch nicht den Sieg, jedoch 7 Minuten Spielzeit brachte.  Minute 47 diese Spielstand. In Folge ging es qualitativ weniger hochwertig hin und her, ein gutes 27:14 inspiriert durch gute Einzelaktionen von Johannes Pirker wurde nochmals zu einem 28:17 abgeschwächte, da man in der Deckung nicht mehr entschlossen genug hinging.

Fazit: der Pflichtsieg ist geschafft, als Alternative zum Handballfernsehen sicher gesünder. Jetzt geht es darum die 1 monatige Spielpause gut zu überbrücken, um dann rasch mit 23.2. den Wochenrhythmus zu finden.

6. Runde: Klarer Sieg gegen Flo'dorf

Lediglich zu Beginn hatte der Post SV mit dem Spiel von WAT Floridsdorf Probleme. Spielmacher Philip Klein durchbrach immer wieder das Zentrum der Postler und verteilte die Bälle geschickt an den Kreis. So stand es nach knapp 13 Minuten 6:7. Nun reagierte Trainer Gustavo Fernandez, stellte in der Deckung auf 5+1 und ließ den Spielmacher manndecken. Diese Maßnahme griff sofort! Zu ideenlos spielten die Flo'dorfer in weiterer Folge und die Deckung von Post SV wirkte von Minute zu Minute stabiler. So ging man mit einer verdienten 15:9-Führung in die Kabine. Auch der berühmte Einbruch in der 2. Halbzeit sollte diesmal nicht kommen. Konsequent spielte man immer wieder schnelle Konter und somit war die Partie Mitte 2.Halbzeit gelaufen. Nach 50 Minuten stand es 26:11 und so konnten gegen Ende die Postler noch viel Durchwechseln und einiges Probieren. Endstand schlussendlich 30:19! Nun gilt es auch noch die letzte Partie des Jahres gut zu absolvieren. Dies wird aber sicherlich um einiges schwieriger, geht es doch am 14.12. in die Hölle von Atzgersdorf. Davor wird aber noch einmal kräftig gefeiert, am spielfreien Wochenende findet die alljährliche Weihnachtsfeier statt!

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Ein Phantom Postler ist ein Spieler der vom Management als Verstärkung angekündigt wurde, jedoch selber a) nichts davon weiß, geschweige denn b) tatsächlich für den Post SV spielte. ;)

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