2008/2009

4. Runde: Sieg in der Lieblgasse

Am Sonntag spielt die Erste von Post SV ihr Rehabilitations-Match gegen W.A.T. Floridsdorf. Nach dem Out im Cup-Semifinale war man auf Wiedergutmachung aus. Die Postler gewannen mit einer Halbzeitführung von +4 noch mit +6 und spielten die Partie souverän nach Hause.

3. Runde: Nur Remis gegen Aon Fivers 1/B

Mit einem enttäuschenden 25:25 verließenj die Postler mit gesnktem Kopf die Hollgasse am Sonntagabend- hatte man sich doch mehr vorgenommen. Die Postler hatten von Anfang an Schwierigkeiten mit den gut eingestellten Fivers, insbesondere deren 2. Welle und Gegenstöße sorgten dafür, dass die Postler rasch eine 4-5 Tore Rückstand hatten. Erst mit Beginn der 2. Halbzeit war die Situation besser, doch mit insgesamt 20 technischen Fehlern kann man trotz eines heausragend spielenden Torhüter Florian Sonntag, nicht gewinnen. Bei 19:18 schien der Fisch geputzt, doch "postwendend" stand es wieder 20:23. 56. Minute: Die Postler warfen final nochmals alles nach vorn und erreichten ein 25:25. Fazit: viele Gasttrainierer machen noch lange keine gute schlagkräftige Kampfmannschaft die zu wenig und selten trainiert.

Wiener Handballcupfinale 2008 ohne inferioren Post SV!

Im heutigen Halbfinale des Wiener Handballcups in der Holgasse standen sich Post SV gegen Wat Floridsdorf gegenüber.
Jimmy konnte bei den Aufstellungsmöglichkeiten bis auf Uli, der wegen einer Krankheit passen musste, aus dem Vollen schöpfen. In der Kabine wurden wir auf das Spiel bzw. auf den starken linken Rückraum optimal vorbereitet, doch was dann auf dem Spielfeld folgen sollte, hätte sich keiner träumen lassen.Post SV geriet gleich zu Beginn mit 1:3 in Rückstand. Wieder einmal waren die Postler nicht in der Lage ihre Chancen in Tore zu verwandeln. Die Floridsdorfer, besser gesagt Zivica, brachte sein Team mit den üblichen überaschenden Hüft- und Schlagwürfen mit 3:9 in Front, sodass er von seiner Mannschaft von den ersten 9 Toren, er alleine 7 Mal erfolgreich war. Post SV hatte zwar 100%ige Möglichkeiten, doch der Ball flog entweder an die Stange oder wurde vom Tormann gehalten.Schon im 1. Viertel der ersten Halbzeit war ein Timeout notwendig um die Postler wachzurütteln. Gefruchtet hatte es allerdings nicht, denn die Chancen wurden weiterhin vergeben, bzw. wurden einige Bälle durch unnötige Passfehler im Gegenstoß dem Gegner in die Hand bzw. ins Out gespielt.Um Zivica besser unter Kontrolle zu bringen wurde er durch Zivi kurzgedeckt. Damit hatte Floridsdorf eigentlich seine Hauptangriffswaffe verloren, doch mit einer sehr unbeweglichen und inkonsequenten Deckung fanden die Floridsdorfer immer wieder über das Kreisspiel Möglichkeiten zum Torerfolg zu kommen. Zumeist folgte noch dazu eine 2 Minutenstrafe, die die Postler sehr häufig in Unterzahl spielen ließ.Der unglaubliche Pausenstand von 9:16 für Floridsdorf begleitete Post SV in die Kabine! In der Kabine angekommen fasste man sich ein Herz mit dem Ziel ein Angriffsfurioso zu starten.Wie ausgewechselt spielten die Postler die Floridsdorfer schwindlig und holten binnen 15 Minuten den Rückstand auf, sodass auf der Anzeigetafel erstmals ein ansehnlicher Spielstand von 16:17 zu lesen war. Floridsdorf konsolidierte sich wieder und konnte den Vorsprung von einem Tor bis zur 52 Minute halten. Doch ein in der 2. Halbzeit trotz Trainingsrückstand gut aufspielender Zivi brachte die Postler durch Schlagwürfe und gute Passes zum rechten Flügel auf die vermeintliche Siegerstraße zurück. Die Postler glichen aus und 3 Minuten vor Spielende stand es 25:23 für Post SV. Anscheinend waren ein paar Spieler schon mit dem Kopf beim Finale, wodurch die Mannschaft es schaffte mit technischen Fehlern und Fehlwürfen 1 Minute vor Ende wieder den Ausgleich hinnehmen zu müssen.Post SV hatte es in der Hand die Entscheidung herbeizuführen. Aber wie so oft, sei es im Überzahlspiel oder beim konsequenten Umsetzen von Spielansagen, verlor man 30 Sekunden vor Ende den Ball und Floridsdorf erzielte 10 Sekunden vor Schluss den verdienten Siegestreffer.Fazit:Post SV hätte unter normalen Bedingungen in der Halbzeit mit mindestens 5 Toren führen und mit einer klaren Tordifferenz ins Finale aufsteigen müssen. Doch mit so einer schlechten und unwürdigen Leistung hatte es die Mannschaft nicht verdient gegen den Sieger aus Wat Fünfhaus gegen West Wien 1b, West Wien 1b (33:30) anzutreten.

2. Runde: Post 1 besiegt Post 2 mit 35:27

Einen ungefährdeten Sieg fuhr die 1. der Post gegen die eigenen Oldies ein. Ohne Mario Kustura und Thomas Gangel versuchten sich Christian Krstic, Alex Moderc und Co. gegen die 1. Kampfmannschaft der Postler doch lagen bereits nach 8 Minuten mit 8:1 voran. Dies ließen sich die Jungs nicht mehr aus der Hand nehmen und spielten die Partie sicher mit 35:27, angeführt von guten, weil nicht wahrgenommenen, Schiedsrichtern nach Hause.

Cup-Halbfinale: Aufwachen!

Wiener CupÄußerst unglücklich verlief das Halbfinale der Postler. Nach einem katastrophalen Start - waren denn alle am Oktoberfest? - lagen die Postler gegen WAT21 rasch mit 6:11 zurück und mussten mit einem 9:16 in die Halbzeit. Die tlw recht schöne Spielgestaltung wurde mit miserablen Abschlussversuchen zu Nichte gemacht. Nach Seitenwechsel zeigten sich die Postler wie ausgewechselt. Gustavo Fernandez machte 4 Tore en suite und die Postler schlossen auf 16:17 auf. Dann Riss der Faden erneute Fehlwurf um Fehlwurf gaben sich die Hand und anstatt den Sack zu zu machen blieb das Spiel offen. Erst in der 56. Minute gingen die Postler in Führung um 2 Minuten vor Schluss mit 25:23 zu führen. Dann - ohne Worte - wurde die Partie dennoch noch mit 25:26 verloren. Wie das alles ging? Ich weiss es nicht mehr, oder will es nicht mehr wissen. Ein ausführlicher Spielbericht ...

Hoffentlich verstehen viele Spieler dieses Match als Schuss vor dem Bug, denn sonst werden wir in der Meisterschaft das eine oder andere Mal noch kräftig untergehen. Aufwachen ist angesagt.

P.S.: Morgen stehen einander im Cup Finale West Wien und WAT21. Die West Wiener gewannen gegen WAT15 in einem äußerst ruppigen Spiel mit 33:30 und setzten sich Dank größerer Routine knapp aber doch solide durch.

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