2018/2019

4. Runde: Bann gebrochen? 27:26 gegen Fivers.

Nachdem überraschenden Abschied von Jan Lengelsen aus beruflichen Gründen als Trainer musste und wusste die Vereinsführung rund um Wolfgang Straka zu reagieren. Mit Mario Kustura konnte eine ehemalige Vereinsikone für die Trainierfunktion gewonnen werden. Zum Spiel: Trotz des Fehlens von Daniel Mathe im Tor, Eugen Christanell und Sven Beckmann im Aufbau standen 13 Personen am Spielbericht. Das über 60 Minuten recht fair geführte Match begann mit einem offenen Schlagabtausch und die Grund 7 von Mario Kustura setzte sich bis Minute 17 auf eine knappes 9:7 ab. Immer wieder wechselte Mario Kustura das Team durch, jeder Spieler der von der Bank kam versuchte sich von seiner besten Seite dem neuen Trainer zu präsentieren, was durchwegs auch gelang. Dennoch gelang man nun in das Hintertreffen zu stark war Durakovic vom rechten Aufbau der Fivers. 12:14 Minute 25, 13:16 28:45.  Ein sehenswerter Treffer durch Pascal Lorenz führt zu einem 14:16 zur Pause. Auf Grund der durchwachsenen Leistung in den vorangegangen Spielen war man schon sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung. Kaum technische Fehler, guter Kampfgeist und Cleverness im Spielaufbau führten zu diesem guten Zwischenstand. Mario Kustura zeigte sich auch hier zufrieden, macht nie Druck, dass man dies gewinne müsste, sondern freute sich über das Auftreten seiner Mannschaft. 2. Halbzeit bliebt grs. auf ganz gutem Niveau, doch kaum vermochte man die Überzahl zu nutzen und so war kurz Angst zu verspüren als Schneeberger beim 20:22 vom FLügel vergab und Kovacic auf 20:23 erhöhte. Doch dann drehte Ani Andergassen auf binnen drei Minuten glichen die Postler aus und Andi Andergassen warf dabei 6 der letzten 9 Tore von insgesamt 10. Hossam vergab bei 23:23 zwar nochmals vom Flügel - ein Schreckensmoment, doch Andi Führing hielt nach einem Gesichstreffer umso mehr, rettete 3-4 Bälle und trotz mehrere Fehlwürfe lag man ab Minute 54 immer mit einem Tor vorn, den die Gäste stets ausgleichen konnten. 58. Minute 26:26. Fehlwurf durch Post, Andi Führing hält bei 59:10, der Punkte war gerettet. Laaanger Angriff, anspiel an Lukas Alexander der vom Kreis aus ins rechte Ecke netzte. 27:26 59:42. Schneller Anwurf durch Fivers, der reaktivierte Osman Ahmad stemmt sich an der Mittelauflage clever dagegen, Stürmerfoul. Kurzer Tumult ob der Entscheidung. Der Sieg scheint greifend nahe, Manndeckung. Andi Andergassen verwirft 4 Sekunden vor Schluss, war es zu Früh? Der Konter läuft, die Zeit auf unserer Seite, der Sieg auch, der Schlussjubel auch. Eine wirklich kompakte Mannschaftsleistung die zu sei einem knappen Sieg führt und JEDER etwas zum Sieg beitragen konnte tut gut.

3. Runde: Verkrampft gegen WAT21

Herbe Klatsche gegen WAT21: 20:37. Völlig verpatzter Auftritt gegen WAT 21 in der dritten Runde. Ohne echten Torhüter und zahlreichen Abwesenden geriet man mit löchriger Abwehr und fehlerhaften Angriffsleistung von Anfang an in eine Schieflage und konnte mit Zwang nichts mehr rumreissen sondern verschlimmerte die Lage.... jetzt heisst es die Niederlage rasch wegzustecken und bis 16.12. sich aufzurappeln.

1. Runde: Nach Spieler-Aderlass - 22:28 gegen1/B

Nach einem erfolgreichen 3. Platz haben 13(!) Spieler der letztjährigen Saison der Kampfmannschaft den Rücken gedreht und sich in alle Winde verstreut. Sebastian Schneider bis Weihnachten nach Freiburg, Bernhard Oreschnik zum Master für 1 Jahr nach Edinburgh, Jan Knoll aus Studiengründen nach Siena, Matthias Wolf nach Florenz, Benedikt Purschke nach Berlin, Norbert und Clemens Spenling Karriereende, Florian Sonntag erneut verletzt, Christoph Müllebner Schaffenspause, Andi Hillinger aus privaten Gründen nach Deutschland zurück, Eugen Christanell ebenfalls aus privaten Gründen nach Südtirol und Gabriel Schupp aus Studiengründen nach Bremen. Maxi Dirnberger wechselte im Tor zu Post HCK. Günther Maderböck übergab das Trainerzepter an Jan Lengelsen. Puh.....

Dass für Jan der Start mit einem verbliebenen Rumpfkader hart werden würde war klar. Umso erfreulicher war am 1. Spieltag der durchwegs gute Spielstand nach 45 Minuten von 20:21. Dann hatte man mit ein paar Stangenschüss doch etwas Pech und begann beim Stand von 20:23 die Brechstange auszupacken die nicht greifen wollte. Mit einem 22:28 Bestand die neu geformte Mannschaft mit seit vielen Jahren eigenen Jugendspielern in den Reihen mit ein paar Verbrennungen. Erfreulich ist, dass sich die Neuzugänge Andi Andergassen, Hossam Alibrahim und Rückkehrer Jonathan Jäckle gut eingelebt haben und gleich zu vielen Spielanteilen kamen ;). Auch werden Rick Klieber vom SSV Bozen und Norbert Posta noch dazustoßen und die Mannschaft sicherlich verstärken.

Angesichts der Tatsache, dass das Team erst 1 Mal (!) vollzählig trainieren konnte, durfte man sich rational nicht mehr erwarten, das Herz wollte natürlich mehr. Das Leben geht weiter.

2. Runde: Nix zu holen bei Post HCK: 14:30 Niederlage

Erwartungsgemäß nix zu holen gab es am letzten Wochenende gegen die HCK Enklave Post 1C HCK in der Posthalle. Ersatzgeschwächt konnte auch die Reaktivierung von Manuel Mundorf im Tor kein Wunder bewirken und bei einem Spielstand von 3:11 nach 10 Minuten war die Partie entschieden. So nutzte das Team rund um Jan Lengelsen das Match als Übung zur Beibehaltung der taktischen Disziplin in einem schwierigen Setup. HCK baute den Vorsprung kontinuierlich und nach Belieben aus und bei 14:30 wurde abgepfiffen. Das Ergebnis ist zwar sehr deutlich, jedoch fast 10 Stangenwürfe und eine etwas unausgewogenen Schiedsrichterleistung verzerrten das Ergebnis zu Ungunsten der Postler. So zeigte sich der Trainer trotzdem zufrieden mit der gezeigten Leistung. Noch sind nicht alle Spieler spielberechtigt und in der Phantompost gibt es auch noch ein paar Kandidaten die auf Ihren Einsatz warten. Kopf hoch, wir trainieren weiter.

Dein Kommentar

Unsere Heimhalle

Aufgeschnappt ...

Erfinder des Sprungwurfs

Hansi Schmidt gilt als Erfinder des Sprungwurfs

Handball auf Arabisch

Arabisch: [1] [[|]] ? ar

Sponsoren

Copyright (c) Post SV Wien Handball