2018/2019

14. Runde: Total verk.kt. Desaster in der Hollgasse

Mit einem klaren Sieg 4. zu werden und die so schwierige Saison halbwegs glimpflich beenden und dann einen schönen Saisonabschluss feiern. Das war das erklärte Ziel. Doch irgendwie sollte die Hollgasse uns nicht gewillt sein. Zu wenig eingespielt konnte man den Katastrophalen Start mit einem 2:8 nicht mehr wettmachen und ging mit 24:36 gegen die Fivers unter. Kein Konzept konnte abgerufen werden, niemand spielt in Normalform - die Enttäuschung entsprechend hoch.

13. Runde: Souverän gegen Post/HSV: 34:28

Sich für die empfindliche Niederlage m Hinspiel (22:28) zu revanchieren und Spaß am Handball zu haben war die Vorgabe von Trainer Mario Kustura und die wurde auch umgesetzt. Ein phänomenaler Start bei dem alles aufging, gute Torhüter Leistungen und schöne Treffer, spritziges Tempo führten zu einem 8:2 in Minute 10. Hannes Freyer musste verletzungsbedingt vorgegeben werden, doch Sebastian Schneider spielt statt seiner groß auf. Insgesamt 7 Tore sollte er an diesem Abend machen. Das Tempo blieb hoch und bekanntlicherweise steckten die HSVler nie(!) und gaben weiter ihr bestes. 13:19 zur Halbzeit. Das Tempo blieb hoch und Martin Dieterle (6), Lukas Alexander(5) am Kreis und Raphael Schneeberger(6) am Flügel trafen nach belieben und wurden durch einen souverän agierenden Eugen Christanell in Szene gesetzt. Schnell stand es 24:16 - Minute 36. Der Druck war draußen, doch HSV spielte weiter, kam nochmals auf 25:20 heran - Minute 43. Zwischenspurt mit der Startaufstellung und Minute 51 stand es 31:22. Würde man meinen der Gegen sei geschlagen hatte man sich geirrt. Wie ein verwundeter Drache wehrten sich Stefan Rümmele, Udo Felizeter und Co., stellten auf eine 4+2 Manndeckung um und konnten noch auf 34:28 verkürzen. So geht es im Spiel am 25.5. gegen die Margareten Fivers um den 4. Platz. Die rote Laterne fix weg.

11. Runde: 28:24 gegen WAT21

Mit einer tollen Leistung konnte man gegen den Ligazweiten wichtige Punkte einfahren. Angeführt von Hannes Freyer der dem Match mit seinen 7 Toren den Stempel aufdrückte, zeigt die Mannschaft nach einem raschen 1:4 Rückstand und einer offenen ersten Hälfte (10:12) und einem 16:16 in der 36 Minute den größeren Siegeswillen und zog bis Minute 46 auf 23:17 davon. WAT 21 steckte nicht auf, zwei schnelle Tore erhöhten Druck auf die Postler, doch nun übernahmen Bernhard Arbes und ein engagierte Pascal Lorenz die Verantwortung und mit je 2 Toren konnte der Abstand immer auf mindestens 3 Toren gehalten werden. Verdient gewann man die Partie mit 28:24. 

12. Runde: Ausgerutscht 18:28 gegen WAT15U20

Anders vorgestellt hatte man sich das Match gegen die Jungen von WAT15 - auch wenn das Endergebnis den Spielverlauf nicht widerspiegelte. Aber was war geschehen? Nach einem schlechten Start (1:3) konnte man die beiden Tore bis zur Halbzeit nicht mehr egalisieren udn ging mit einem 11:13 in die Pause. Anfang 2. Halbzeit begannen die Postler gut, Lorenz, Andergassen und Schneeberger verkürzten auf 14:15 und gewann ganz klar Oberwasser. Körpersprache, Spieldominanz und Ballbesitz. Alles war vorhanden, sogar 4 Mal... 5 Minuten lange (bis Minute 42) konnte man kein Tor mehr erzielen und kam nicht mal zum Abschluss weil wir uns das Leben mit technischen Fehlern selber schwer machten. Martin Dieterle stemmt sich noch dagegen und Andi Führing im Tor hielt was ging, dennoch war in Minute 47 ein 17:19 noch verträglich und noch alles offen. Nach einer Zeitstrafe (?) gegen Osman Ahmad stellte WAT15 auf 20:17. Mario Kustura wechselt sich selber ein, zog das 7-Meter Foul und 2 Minuten. Der Ball ging an die Stange und nun lief gar nichts mehr. Minute 50. Der Glaube an den Sieg verflogen, jeder technische Fehler führte zu einem schnellen Gegenstoßtor und so stand es zum Schluss 18:28. Dies ist natürlich auch darum so besonders bitter, da man nun die Chance auf Platz 3 auf Grund des direkten Verhältnisses vergeben hat. Grmpf.

10. Runde: Kampfsieg gegen UWW 25:23

 

"Jungs, es müssen 2 Punkte her". Mario Kustura hätte dies vor dem Match gegen UWW nicht extra betonen müssen, brennte die Mannschaft doch darauf das Unvermögen im Hinspiel (mit ca. 15 100% vergebenen Chancen) wieder gut zu machen und zu zeigen wer die Heimmannschaft war. Es gelang, wenn auch erst in den letzten Minuten. Von Beginn an fanden die Postler nicht ins Spiel, hatten Fingerfertigkeitsschwierigkeiten mit dem Ball und haarsträubende technische Fehler auf beiden Seiten zeugten von tragischem Handballungeschick. 3:7 nach 15 Minuten. Dank Andi Führing und Daniel Mathe im Tor konnte sich UWW nicht absetzen und so war man trotz der katastrophalen Leistung selber über ein 8:10 zur Pause positiv überrascht. Ratlose Gesichter auf der Bank und in der Pause. Woher der Krampf? Die Verunsicherung im Team war zu verspüren. Zu Beginn des 2. Durchgangs zeigte Eugen Christanell seine Qualitäten und machte binnen 10 Minuten 4 seiner insgesamt 6 Tore. 16:17 in Minute 41. Die Postler warfen zwar nun leichter die Tore, doch ein starker Oliver Harrer vom rechten Aufbau hielt die West Wiener im Spiel und machte den Postlern das Leben schwer. So stand es nach einem 19:19 in Minute 47 19:22 in Minute 49. Bei 5 gegen 5 zogen die Postler einen 7m den Eugen Christanell sicher verwandelte. Das Team zeigte nun tolle Kampfmoral: der Ball wurde gut und vor allem druckvoll(!) nach rechts durchgespielt, Hannes Freyer und Martin Dieterle machten am rechten Aufbau viel Druck auf die Abwehr. Die musste zusammenrücken und auf der rechten Flügelseite gelangen immer mehr Tore und so auch der Anschlusstreffer zum 21:22 (Minute 53). Hannes Freyer erzielte per 7m das X zum 23:23 in der 57. Als dann Daniel Mathe einen 7m hielt war klar, die Postler wollten heute gewinnen und hat das Momentum auf ihrer Seite. Mario Kustura hatte sich nun selbst eingewechselt und versuchte einen langen Angriff zu führen. Nach 1,5 Minuten musste der Abschluss erfolgen, Fehlwurf, Ballbesitz UWW. Doch der Ball wurde von der rechten Deckungsseite rausgeprellt und langsam erneut nach vorne getragen. "Leise!" Die Deckung der UWW war noch immer sehr zentral auf die Postler ausgerichtet - auch zu recht - aber so wurde Raphael Schneeberger rechts außen freigelassen, der den Ball in einer "Pass-zeigen-selbst-gehen" Manier zum 24:23 einnetzte (59:16). Zumindest 1 Punkte schien sicher. Daniel Mathe hielt noch den darauffolgenden Wurf und Hossam zirkelte den Ball mit der Schlusssirene zum 25:23. Die rote Laterne ist nun mal weg.

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