2018/2019

10. Runde: Kampfsieg gegen UWW 25:23

 

"Jungs, es müssen 2 Punkte her". Mario Kustura hätte dies vor dem Match gegen UWW nicht extra betonen müssen, brennte die Mannschaft doch darauf das Unvermögen im Hinspiel (mit ca. 15 100% vergebenen Chancen) wieder gut zu machen und zu zeigen wer die Heimmannschaft war. Es gelang, wenn auch erst in den letzten Minuten. Von Beginn an fanden die Postler nicht ins Spiel, hatten Fingerfertigkeitsschwierigkeiten mit dem Ball und haarsträubende technische Fehler auf beiden Seiten zeugten von tragischem Handballungeschick. 3:7 nach 15 Minuten. Dank Andi Führing und Daniel Mathe im Tor konnte sich UWW nicht absetzen und so war man trotz der katastrophalen Leistung selber über ein 8:10 zur Pause positiv überrascht. Ratlose Gesichter auf der Bank und in der Pause. Woher der Krampf? Die Verunsicherung im Team war zu verspüren. Zu Beginn des 2. Durchgangs zeigte Eugen Christanell seine Qualitäten und machte binnen 10 Minuten 4 seiner insgesamt 6 Tore. 16:17 in Minute 41. Die Postler warfen zwar nun leichter die Tore, doch ein starker Oliver Harrer vom rechten Aufbau hielt die West Wiener im Spiel und machte den Postlern das Leben schwer. So stand es nach einem 19:19 in Minute 47 19:22 in Minute 49. Bei 5 gegen 5 zogen die Postler einen 7m den Eugen Christanell sicher verwandelte. Das Team zeigte nun tolle Kampfmoral: der Ball wurde gut und vor allem druckvoll(!) nach rechts durchgespielt, Hannes Freyer und Martin Dieterle machten am rechten Aufbau viel Druck auf die Abwehr. Die musste zusammenrücken und auf der rechten Flügelseite gelangen immer mehr Tore und so auch der Anschlusstreffer zum 21:22 (Minute 53). Hannes Freyer erzielte per 7m das X zum 23:23 in der 57. Als dann Daniel Mathe einen 7m hielt war klar, die Postler wollten heute gewinnen und hat das Momentum auf ihrer Seite. Mario Kustura hatte sich nun selbst eingewechselt und versuchte einen langen Angriff zu führen. Nach 1,5 Minuten musste der Abschluss erfolgen, Fehlwurf, Ballbesitz UWW. Doch der Ball wurde von der rechten Deckungsseite rausgeprellt und langsam erneut nach vorne getragen. "Leise!" Die Deckung der UWW war noch immer sehr zentral auf die Postler ausgerichtet - auch zu recht - aber so wurde Raphael Schneeberger rechts außen freigelassen, der den Ball in einer "Pass-zeigen-selbst-gehen" Manier zum 24:23 einnetzte (59:16). Zumindest 1 Punkte schien sicher. Daniel Mathe hielt noch den darauffolgenden Wurf und Hossam zirkelte den Ball mit der Schlusssirene zum 25:23. Die rote Laterne ist nun mal weg.

9. Runde: Zu hohe Niederlage gegen WAT15

 

Dass man es gegen Tabellenführer WAT15 in einer harzlosen Halle sehr schwer haben würde war klar. Die Höhe der Niederlage nach eine bravourösen ersten Halbzeit (12:14) überraschte dann doch. Unbeschwert spielte das Team von Mario Kustura auf und konnte das Match durch ein gutes Kollektiv offen halten. Anfang zweite Halbzeit wollte man mehr, doch der hervorragend postierte WAT15 Torhüter vereitelte Chance um Chance und so gesellte sich Krampf zum Kampf und das ist selten eine gute Kombination. WAT15 setzte sich rasch mit ein paar einfachen Kontertoren ab, im Angriff wurden kleine Fouls als technische Mängel im Abspiel bewertet und somit nicht mehr gegeben. Dies führte dann erneut zu raschen Gegenstoßtreffer. Plötzlich waren die 60 Minuten vorbei und es Stand 19:35. Treffen!!

 

7. Runde: Erneut klare Niederlage gegen Post/HCK mit 25:33

Zuviele Fehlwürfe und an allen Positionen dem Gegner unterlegen. So muss man die verdiente Niederlage gegen Post 1C/HCK bezeichnen. Von Anfang an biss man sich am Torhüter Lukas Ruff die Zähne aus, lag rasch 3:9 zurück. Das Team versuchte alles, kämpfte sich auf ein 9:12 zurück ehe dann der Faden Riss. Mario Kustura wechselte durch, doch mit einem 10:19 ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit bemühten sich die Postler zwar, doch man erhielt immer wieder das einfache Tor hinten. Da half es auch nicht, dass man im Angriff die einfachen Tore schoss. Zusätzlich bequemte sich etwas Krampf dazu. Bei 21:27 in MInute 51 konnte man nochmals kurz hoffen, doch 2 versemmelte Gegenstöße zerstörten diese Hoffnung und so unterlag man verdient mit 25:33. Bleibt zu hoffen, dass nächste Woche das Comeback von Hannes Freyer und Bernhard Arbes mehr Früchte trägt. Noch sind ja 7 Spiele zu bestreiten.

8. Runde: Spielüberlegenheit nicht genutzt -1 gegen UWW

Trotz eines bereits spielerisch überlegenen Kaders konnte die Mannschaft von Mario Kustura die zahlreichen Chancen nicht nutzen. Bereits in der ersten Halbzeit wurden viele Chancen vergeben und in einem Schlussspurt zur ersten Häflte kam man noch von einem 12:16 auf ein 14:16 heran. Dann ein guter Start und der Ausgleich war geschafft. In Folge vergabe man 6 100% Chance so dass es bei einem offenen Schlagabtausch blieb. 26:26 Ballbesitz Post einmal mehr vergaben die Postler, 26:27. Doch man kämpfte weiter, stellte auf 27:27 und der neu eingewechselte Martin Dieterle ging gut in die Lücke und stellte auf 28:27. 2 Minuten noch zu Spielen. Die Freude währte nur kurz. 2 Undiszipliniertheiten, 1 technischer Fehler und überlanger Angriff von UWW: 28:29 aus Sicht der Post. Oje. Man muss einfach mehr treffen. Kein(!) Spieler agierte in Normalform das sollte sich rasch ändern.

6. Runde: Nix zu holen bei WAT15

Obwohl man gut spielte war WAT15 eine Nummer stärker und gewann mit 24:31.

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