2017/2018

6. Runde: 19:22 gegen WAT15

Ein guter offener Schlagabtausch mit dem Sieg des Favoriten WAT15 in der Tellgasse ging mit 19:22 zu Ende. Die Postler lagen von Anfang an im Rückstand, 2:5, 3:7, 4:8. Man spielte gut mit, vergab mit zahlreichen technischen Fehlern jedoch die Chancen überhaupt zum Abschluss zu kommen. Dennoch kämpfte man beherzt weiter und das zahlte sich aus. 10:9 zur Halbzeit mit einem direkten Freiwurftor Minute 30 durch Clemens Spenling. Minute 40 war noch alles offen, gefühlt war man aber doch eine Nummer schwächer, 15:13 aus Sicht von WAT15. Bei 19:14 in Minute 47 scheiterte Andreas Hillinger am Torhüter und in den folgenden 5 Minuten gelangen beiden Teams nur je 1 Tor. 20:15 in Minute 53. Das Spiel war nun ausgeglichener und Minute 57. stand es 22:!7. Die Postler warfen nochmals alles nachvor und trotz manch vergebener Chance verlor man dennoch verdient 19:22. Es war ein gutes Match. Aber mit 19 Toren gewinnt man kein Spiel. Wenn man konzentriert 2. Welle wieder gespielt hätte, der eine oder andere Pfiff sich weniger heimlig gefühlt hätte, dann wäre mehr drinnen gewesen.

5. Runde: Erneut Niederlage in den letzten 10 Minuten gegen Fivers

Bedrückt traf das Team in der Hollgasse nach der Niederlage gegen HCK am vergangen Sonntag ein. Man wusste damals noch nicht, dass das Spiel aus Runde 4 strafverifiziert werden sollte ud die Niederlage halb so schlimm gewesen wäre. Dennoch begann man gut, setzte sich rasch 5:1 ab und kontrollierte das Spiel klar. Doch dann schlichen sich Fehlwürfe ein, Sebastian Schneider schied verletzt aus und Clemens Spenling konnte aus Krankheitsgründen nicht mitwirken. Jan Knoll ersetzte die beiden zunächst sehr gut am linken Aufbau, doch die Aufstellung im Aufbau war im Summe zu flach. Fivers stellte sich gut auf das Post Spiel ein, das Umkehrspiel klappt gar nicht und so stand es in Minute 20 10:10. Die Postler legten einen Gang zu und man zog auf 15:11 davon. Zu früh gefreut. Mit 13:15 ging es in die Pause. Nach der Pause war irgendwie die Luft draußen. Minute 45 stand es gerade noch 20:19, mintue 50 noch 23:21. Doch dann riss der Faden komplett. Offensichtlich schwanden die Kräfte auf Seiten der Postler völlig und die Fivers dreht das Spiel. 4 Minuten gelang kein Tor und so stand es Minute 57 plötzlich 28:24. Der Endstand 29:25 nur mehr Kosmetiksache. Schade. Ein verkorkster Sonntag.

3. Runde: 32:25 gegen UWW

Auch im dritten Spiel behielten die Postler die weiße Weste. Die im Vergleich zu den Vorrunden aufgerüsteten und somit verstärkten Union West Wiener starteten gut und forderten die Postler die ersten 15 Minuten voll: 6:6. Ein toller Schlagabtausch. Dann schlichen sich bei den West Wienern technische Fehler ein, die die Postler im Konter gut nutzen konnten und binnen 5 Minuten auf 12:6 davon ziehen ließen. Matthias Wolf tanzte ein um das andere Mal die Abwehr aus und Maxi Dirnberger im Tor hielt prächtig. Mit einem 16:8 ging es in die Kabine. Man war zufrieden. Die ersten Minuten gingen in der selben Gangart weiter und Minute 36 stand es 21:10 aus Sicht der Postler. Das Match entschieden? Eigentlich schon, aber plötzlich wurde man in der Deckung schludrig und im Angriff agierte man zu statisch. Nur durch eher "glückliche" Ballgewinne, die durch einen toll spielenden Lukas Alexander sicher verwertet wurden, blieb es bei einem 25:14 in der Minute 44. 8 ganz schwache Minuten folgten und es stand plötzlich nur mehr 26:21 in Minute 52. Günther Maderböck wechselte die Grund 6 wieder ein und ein solider Bernhard Oreschnik netzte toll mit seinem 8. Treffer in den Winkel zum 27:21.Die Vormachtstellung am Platz war wieder hergestellt. Die Aggressivität und der Fokus waren wieder gefunden und sicher spielte man die Partie mit 32:25 nach Hause. Nächste Woche trifft man auf die ebenfalls noch ungeschlagenen Kärntner-Truppe aka "Post 1C".  Dieses Match wird ein echter Gradmesser sein. Die Meisterschaft ist spannend und macht Spaß. Die Schiedsrichterleistungen waren auch dieses Mal, wie bisher die ganze Saison, sehr gut! Danke.

4. Runde: 22:25 gegen HCK und doch am grünen Tisch gewonnen

In der 4. Runde traten die Postler voll motivierte gegen die neu gegründete Post1C/HCK an. Die waren nicht weniger motiviert. Der Start misslang gewaltig, man lag schnell 1:4, 3:6, 5:9 im Rückstand, einmal mehr trickste Martin Raming die Postler Abwehr aus. Erst durch die Hinannahme durch Clemens Spenling kam man wieder etwas heran 11:13. Der musste jedoch etwas überschießend Luft holen in dem er sich durch eine unnötige Tätlichkeit die rote Karte abholte. Eine klare Schwächung. Das Tempo blieb hoch. Die Postler warfen nochmals alles nach vor und Raphael Schneeberger glich mit der Sirene zum 13:13 zur Halbzeit aus. Zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb es bis Minute 40 ein offener Schlagabtausch 18:18. In Überzahl setzten sich die Postler auf 20:18 ab, doch 3Mal gelang das plus 3 nicht und so lag das Momentum bei den Kärtnern. Minuten 53 erstmals die Kärntern mit 22:21 in Führung. Die Postler wirkten abgekämpft und erschöpft und ohne Alternativen. Die Partie ging mit 22:25 aus Sicht von Post verloren. Da die Kärntner aber eine Spieler ohne Spielberechtigung einsetzten wurde das Spiel für die Postler strafverifiziert. Das Rückspiel wird dennoch wieder ein tolles Match werden. Das haben beide Mannschaften versprochen.

2. Runde: 38:16 Kantersieg gegen DanubeFlyers

Stärker als zuletzt im Cup präsentierten sich die DanubeFlyers (WAT21) in der ersten Liga-Begegnung der diesjährigen Saison 2017/2018. Aber, die Postler agierten anfangs doch gar nicht so überlegen und taten sich mit dem Torhüter schwer. Gleich zu Beginn ließ man 3 100% Chancen liegen und erst bei  8:6 wurde der Rhythmus gefunden. Bei 12:8 zündeten sie den Turbo und stellten auf 18:8 und mit 19:10 ging es in die Pause. Nach der Pause wurde der Vorsprung sukzessive ausgebaut, ein "on-fire" spielender Christoph Müllebner versenkte seine Chancen gnadenlos. Ein wie immer sehr gut spielender Norbert Spenling holte 5 7-Meter raus, die Andreas Hillinger bis auf einen verwertete (6 aus 7). Alle eingewechselten Spieler zeigten dem Trainer Günther Maderböck, dass auch sie einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leisten können und hingen sich trotz des hohen Vorsprungs möchtig rein. Alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen und das Match mit 38:16 nach Hause gespielt.

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