2017/2018

11. Runde: Klare Niederlage mit 23:31 gegen 1C/HCK

Ohne Torhüter, ohne etatmäißigem Mittelmann und auf einigen weiteren Positionen durch Grippe und Urlaub ebenfalls stark ersatzgeschwächt  verlor die Post 1 gegen Post 1C das Rückspiel mit 31:23. Man hatte von Beginn an Rückstand und beim Spielstand von 13:6 drohte es ein Fiasko zu werden. Doch die übrig gebliebenen Postler zeigten ein Herz, hielten dagegen und gingen mit 16:10 in die Pause. Jan Lengelsen versuchte sich im Tor, hielt sogar 2 7_Meter. Danke dafür. So konnte man bis Minute 48 das Spiel halbwegs offen gestalten 23:20. Doch der Sieg war de facto nie in Reichweite. Die Post 1C/HCK konnte nach Belieben einen Gang zulegen und spielte die Partie souverän mit 31:23 nach Hause. Gratulation. Das HCK-Team hat sich noch auf einigen Positionen verstärkt und wird wohl die eine oder andere Überraschungs in dieser Saison abliefern. Glücklicherweise war die Partie von Anfang an so klar, denn bei nur einem Schiedsrichter hätte die in Ansätzen dennoch etwas schmutzig geführte Partie auch sehr rasch stärker entgleiten können. Dies bitte für das nächste Derby berücksichtigen.

10. Runde: Krampfsieg gegen UWW 32:28

Der allseits unbeliebte Sonntagnachmittags Termin hätte fast den Postlern einen Strich durch die Rechnung um Platz 3 gemacht. Lange tat man sich gegen UWW schwer, die überraschend stark spielten und so lag man in Minute 40 noch 18:21 zurück, ehe die Partie in 3 Minuten gedreht und sicher mit 32:28 nach Hause gespielt wurde. Gegen Post1C/HCK braucht man hier sicher eine Steigerung.

8. Runde: Sicherer Auswärtssieg mit 34:21 gegen WAT21

Nicht so einfach war das Spiel gegen den Tabellenletzten WAT21 im ersten Spiel im neuen Jahr. 7 Wochen Spielpause und eine noch spärliche Trainingsbeteiligung im neuen Jahr zeigten sich auch in einem höchst konfusen Start. Die Abwehr stand gut, musste Trainer Günther Maderböck nach den beruflichen (zumindest temporären) Abgängen von Sebastian Schneider und Benedikt Purschke die Deckung massiv umstellen. Im Angriff vernebelte man Chance um Chance und so stand es nach 22 Minuten 8:6. Nun fing es an etwas besser zu laufen und zur Halbzeit stand es 14:8. In den ersten 10 Minuten schlichen sich bei den Gastgebern jedoch sehr viele technische Fehler ein, dass das Post-Team sich nun warm spielte und in Kleingruppentempogegenstößen Wat 21 überrannte. 24:11 in Minute 40 und dann mit gewechselten Kader in Minute 50 auf 31:16. Dann schlichen sich viele Fehler auf Seiten der Postler ein und zum Schluss stand es dann 34:21. Gute Auslosung und guter Start ins neue Jahr. Für das Derby gegen 1/B muss man ganz klar von Beginn an konzentrierter und klarer im Siegeswillen sein.

9. Runde: Arbeitssieg gegen Post 1B: 34:26

Zwar gewann man deutlich mit 34 zu 26 gegen die eigene 1B, doch tat man sich schwerer als erwartet. Weil einige Stammspieler auf Seiten der 1B fehlten, hatte man sich das Match wohl einfacher ausgemalen. So konnte sich die "1er" erst nach einer clever genommenen Time-Out von Ersatzcoach Jan Lengelsen beim Spielstand von 8:8 in Minute 20 auf ein 13:9 absetzen. In dieser Phase gelang es das Tempospiel konsequen durchzuziehen und die Ballgewinne in der Deckung effizient zu nutzen. Mit einem 19:14 ging es in die Pause. Definitiv zu viele Gegentore. Zu passiv die Deckung und zu ausgepufft der Angriff der Post 1B.  Angeführt von Udo Felizeter und Stefan Rümmele warteten sie gekonnt auf die Chance und nutzten diese meist auch erfolgreich. Mit Beginn der 2. Halbzeit erhöhten die Kampfmannschaft das Tempo, setzte sich binnen 6 Minuten auf 23:16 ab. Wer sich gedacht hatte, das Match sei gelaufen, der hatte sich geirrt. Post 1B steckt nicht auf und verkürzte bis Minute 42 auf 20:24. Minute 51 noch immer 24:28, ehe sich die Postler endgültig via 31:25 auf 34:25 davonzogen. Endstand 34:26. Ein wichtiger Sieg, insbesondere da UWW und  Fivers ihre Partien gegen Flyers und WAT20plus verloren haben.

7. Runde: 34:13 gegen Wat15 U20plus

Nach drei Niederlagen in Folge wollte Trainer Günther Maderböck, dass die Mannschaft sich den Frust aus dem Leibe schießt und das tat sie auch. Trotz eines behebigen Starts (4:3 in Minute 10) hielten die Postler das Tempo hoch und konnten sich, nicht zu letzt durch hervorragend postierte Torhüter (Dirnberger und Sonntag), via einem 7:3 auf ein 11:4 absetzen. So stand bereits in Minute 17 einer guten Weihnachtsfeier nichts mehr im Wege. 15:9 zur Halbzeit. Nach der Halbzeit ging es gut weiter, 18:10, 22:11, 26:12 und 34:13 der Endstand geht voll in Ordnung. Bleibt zu hoffen, dass die gute Trefferquote mit ins neue Jahr mitgenommen wird und so einem guten Match gegen Danube Flyers am 21.1. nichts im Wege steht. Man hat auch klar gesehen, dass man, wenn man als Team beherzt nach vorne geht, die Lücke gezielt sucht, schon klar seine Gegner dominieren kann. Auch das Umkehrspiel war gut. Die Weihnachtsfeier auch ;)

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