2007/2008

Punschparty in Flodorf

Wie jedes Jahr, dieses Mal am 20.12.2007, fanden sich in Güntas Appartement in Flodorf zahlreiche Fans, des rötlichen sonderbaren Getränkes ein um sich noch schnell auf Weihnachten einzustimmen.

Wieder hatte Günta sein Geheimrezept ausgepackt und einen sehr bekömmlichen Punsch zusammengebraut, der den Besuchern so richtig einheizte. Mit den optimalen Zutaten konnte natürlich das Optimum herausgeholt werden.

Neben Punsch, Wein und Bier gabs natürlich auch kleine süße Happen, wie Kuchen und Kekse.

Streit mit seinem Nachbarn, bezüglich Lärmeregung, gabs keinen, da dieser gleich mit von der Partie war.

Somit war die Punschparty auch dieses Jahr ein voller Erfolg. Hoffen wir darauf, dass wir uns nächstes Jahr wieder bei Günta einfinden dürfen um Weihnachten freudig zu erwarten.

Fotos zum Event findet ihr wie gewohnt unter: http://party.post-handball.at/

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Post SV/1 beim Turnier in München

Der Post SV/1 hat auch heuer wieder am Handballturnier der HSG Würm-Mitte teilgenommen. Wie auch im letzten Jahr war die Stimmung gut, und manche würden sie glatt als zu gut bezeichnen. Treffpunkt war am Vorabend des Turnieres das Foyer des Feodor-Lynen-Gymnasiums, denn dieses Jahr war es uns nur vergönnt, am Hallenboden zu schlafen. Der tolle Partybus war schon früher angekommen und war schon am gemütlichen Beisammensitzen.

 

Aufwärmparty
Wahre Liebe: Männer und Bier

Auch Sunny sowie Ossi, Peter und Raphi trudelten im Laufe des abends ein, und die Runde wurde vervollständigt. Herausragender Stargast des Abends wurde das Augustinerbräu, das uns allen in sehr guter Erinnerung bleiben wird. Manchen sogar in zu guter, einige verschätzten sich in der Menge, die sie zu sich nahmen ein wenig.

 

Aufwärmparty
Ankunftsabend: Gute Stimmung


Dementsprechend angeschlagen und verhalten war die Stimmung morgens. Vor allem drei hochkarätige Stammspieler wurden beim Frühstück noch vermisst. Böse Zungen warfen Brocken wie "halb fünf" und "unglaubliche Mengen Bier" sowie "schlafen noch immer, niemand weiß wo" ein. Nach der offiziellen Begrüßung aller Teams und einer Pause, die wir dazu nutzten, die beiden Gruppengegner im direkten Duell zu beobachten fanden wir uns in der Kabine zur Besprechung vor dem ersten Spiel ein, auch die magischen Drei waren inzwischen dazugestossen.

 

 

Verschlafene Morgenstimmung
Notwendig: Viel Kaffee

 

Das erste Spiel ging gegen den knappen Sieger aus dem ersten Gruppenspiel, den MTSV Schwabing. Zweifelsohne waren wir angeschlagen vom Vortag, und dementsprechend spielten wir auch. Es ging relativ ausgeglichen hin und her, immer wieder zerrüttelt durch ruppiges Spiel der Schwabinger. Der sogenannte Schiedsrichter war vollkommen überfordert, doch dank toller Einzelleistungen von Jan und Peter wurde das Spiel noch mit 12:10 gewonnen.

 

Verschlafene Morgenstimmung
Erstes Einschießen: schmerzhaft verspannt

 

Im 2. Match ging es gegen den Titelverteidiger TSV Friedberg. Diese hatten den Postlern in der ersten Partie zugeschaut und sich zwei Sachen vorgenommen: 1) möglichst brutal und rücksichtslos zu spielen und 2) uns weh zu tun. Fortwährende absichtliche Schläge ins Gesicht blieben vom (selben) überforderten Schiedsrichter (=richtiger Ausdruck?) ungeahndet, und das Spiel eskalierte zusehends.

 

Verschlafene Morgenstimmung
Weihnachtsgeschenk? Er hatte ein Schiedsrichtertrikot

 


Gunnar musste nach einem brutalen Check gegen sein Knie ins Krankenhaus gebracht werden. Mehrere Spieler erhielten blaue Flecken und Cuts im Gesicht und auf den Armen. Sogar im eigenen Angriff versuchten die Friedberger versteckte böse Fouls anzubringen (Besondere Dank gilt an den netten Kreisspieler mit den spitzen Ellbogen). Es kann nicht oft genug erwähnt werden, dass ein Mensch mit der Aufgabe "Schiedsrichter" betreut worden war, aber definitiv nicht als solcher agierte. Völlig aus dem Konzept gebracht verloren wir das Spiel tatsächlich, und zwar mit -2. Was uns aber aufgrund des glücklicheren Torverhältnisses trotzdem ins Viertelfinale rettete. Denn alle drei Mannschaften in der Gruppe hatten je ein Spiel gewonnen. Die Leistung bis dato war dennoch wahrscheinlich die schwächste Postleistung seit langem.

 

Verschlafene Morgenstimmung
Friedberg: kein Handball gemäß der Genfer Menschenrechtskonvention

 

Nach einer saftigen Kabinenpredigt besinnten sich die Postler im Qualifikationsspiel um das Halbfinale gegen vermeintlich schwächere Gegner wieder auf handballerische Qualitäten. Auf den verletzten Gunnar mussten wir aber im restlichen Turnier verzichten.

 


Gunnars angeschwollenes Knie
Angeschwollen: Gunnars Knie

 

Die Partie gegen TuS Fürstenfeldbruck begann ernüchternd. Diese Gegner wollten nicht eine Härteschlacht aus dem Spiel machen. Angenehm. Und es kam noch besser, wir merkten schnell, dass wir ihnen in allen Belangen überlegen waren. Ausser vielleicht in Punkto Kraft, diese ging in Spiel 3 des Tages schön langsam aus, vor allem die Langeinsätze am Vorabend meldeten sich jetzt deutlich zu Wort.


Gunnars angeschwollenes Knie
Kondition ist offensichtlich ertränkbar

 

Somit passierte das unpackbare: Die Kraft reichte nicht, die Post-Spieler waren präpotent ignorant, jegliches Zuücklaufen oder Agieren in der Deckung wurde mit dem klassischen "Ich kann nimmer!" weggewunken. Schwuppdiwupps eine -2 Niederlage gegen ein Team, dass wir fit mit 30 Toren Differenz besiegen hätten können. Der arme Trainer Jimmy Hirnschall konnte draussen nicht mehr tun, als zusehen, wie ihn die Spieler im Stich liessen. Somit landeten wir im Pool um die Plätze 5-8.

Das erste Spiel um die Qualifikation um Platz 5 ging gegen die ehemalige Bundesligatruppe vom TSV Milbertshofen. Wir wollten nochmal alle Kräfte sammeln, um im Namen der Post - und für Jimmy, dem gegenüber wir ein schlechtes Gewissen hatten - zu zeigen, wie gut wir eigentlich waren.

 

 

Gunnars angeschwollenes Knie
Chancenlos: Milbertshofen gegen motivierte Postler

 

Uns gelang ein fulminanter Start, Gegner Milbertshofen wurde an die Wand gespielt, 5:0, 8:3 und 12:8 nach 20 Minuten. Die Deckung stand korrekt und kompakt und liess nichts zu. Die zweite Welle sowie der direkte Gegenstoss funktionierten wie geschmiert.

 

Gunnars angeschwollenes Knie
Verrückter: rechts oben in weiß. Peinlich.

 

 

Offensichtlich enttäuscht von der bevorstehenden Niederlage begannen die Gegner auf uns hinzuhacken. Vor allem Peter war Zielscheibe und Provokateur Numemr eins war der Linkshänder auf ihrem rechten Aufbau. Das alte Lied - wieder (k)ein Schiedsrichter der entsprechende Maßnahmen setzen hatte können, was letztendlich in einem kurzen aber "herzhaften" Schlagabtausch kumulierte. Fazit: 17:15 haben wir gewonnen. Manche haben eine etwas eigenwillige Einstellung zu Handball und sind wirklich schlechte Verlierer. Pfui! Naja, dafür Spiel um Platz 5 gegen den FC Bayern München.

 

 

Gunnars angeschwollenes Knie
Gelbe Hänger trotz der schöneren Dressen

 

 

Wir konnten uns noch an die Bayern aus dem Vorjahr erinnern. Vor allem der wieselflinke kubanische Nationalspieler mit seiner technischen Rafinesse war uns in Erinnerung geblieben.

 

Gunnars angeschwollenes Knie
Kraftreserven: ziemlich leer

 

Im Spiel um Platz 5 gegen Bayern München erwischten wir einen unglücklichen Start und lagen rasch 3:8 hinten, kämpften uns aber in Folge toll auf ein 8:10 und 10:11 heran. Doch 40 Sekunden vor Schluss und mit Ballbesitz zur Chance auf das rettende X wurden die Postfüchse zu Posthennen, liefen wie aufgescheucht herum und kamen nicht mehr zum Abschluss. Mangelnde Routine? Mit Sicherheit. Aber es blieb bei der Niederlage und somit bei Platz 6.

 

 

Gunnars angeschwollenes Knie

 

 


Fazit: Platzierung geht mit diesem Vorabend ok. Die Leistungskurve war steigend aber nie Zufriedenstellend. Katastrophale und wirkliche unschöne Szenen waren dabei. Aber angesichts dieser schlechten Schiedsrichterbsetzung muss man wohl von einer erneuten Teilnahme Abstand nehmen, denn Prügel einzustecken ist das eine, uns aber dann die Schuld zuzuweisen ist das andere. So bringt das nix, steigert die Verletzungsgefahr und macht keinen Spass. Nach 15 Jahren München heisst es wohl Abschied nehmen. Es reicht. Danke, München, danke Hartl, aber genug ist genug.

Das war die Weihnachtsfeier 2007

DSG Johan Strauss

So schwer war die DSG Johan Strauss ja nun doch nicht zu finden, liegt sie doch direkt vor dem Schwedenplatz. Trotzdem musste immer wieder betont werden, dass es sich nicht um das Badeschiff handle. Zum ersten Mal in der Geschichte der modernen Weltaufteilung war die Weihnachtsfeier für alle drei Post-Mannschaften ausgelegt, aber die Beteiligung aus den Teams 2 und 3 war nur mäßig, einige kamen später nach. Die nicht erschienenen Postler sind selbst schuld, sei verpassten ein tolles Fest. Nach dem Begrüßungspunsch von "Türsteher" Wolfi Rothauer gab es ein tolles Buffet, und da reichlich da war wurde auch reichlich gegessen. Worauf die Meute danach etwas müde wirkte, aber sie bekamen keine Chance auf ein Verdauungsschlächen. Laptop, Beamer und Leinwand wurden aufgebaut, denn Raphi, Mampf und Peter hatten ein Showprogramm gebastelt. Geleitet wurde das Programm von nur einem Moderator mit blonder Perücke und Brille, der aber bei den verschiedenen Programmpunkten immer wieder blitzschnell Kleidung, Staatur und Gesicht wechselte. Die schnell eingeteilten Teams Backbord und Steuerbord traten in Disziplinen wie Ping-Pong, Pantomime, Foto-Puzzle, TV Titelmelodien raten samt einigen Gruppenspielchen an. Am Ende gab das Stechen auch vorerst keinen Sieger, da Anka und Jan beim (vermeintlichen Singen aber dann doch) Bierschnelltrinken gestört wurden und der Versuch ungültig war. Im Rematch besiegte Martin Ilchev Günther Maderböck, somit Sieg für Team Backbord. Als Preis nicht nur ein legendärer Post SV Wimpel, sondern auch die Ehre den nächsten noch zu erlernenden Spielzug nach sich benannt zu bekommen. Wir freuen uns also alle schon auf Backbord links und Backbord rechts. Nach dem Spiel, etwa 23 Uhr, Auflockerung in der Runde, die Frühgeher nutzten die Gelegenheit, um sich zu verabschieden, und die Fixbleiber trösteten sich mit Bier aus und machten erste Erkundungstouren Richtung Clubbing. Im großen Saal des Schiffes fand nämlich an diesem Abend das vielplakatierte Clubbing "Phil's Goldmember" statt, und die Tanzfläche brodelte schon. Nach und nach fanden sich immer mehr Postler drüben ein, bis am Schluss alle dort waren, zu finden ganz vorne auf der Tanzfläche, wo ausgelassen getanzt wurde. Mit dabei waren natürlich Perücke und Sonnenbrille, und ein ungeschriebenes Gesetzt gab vor, dass derjenige, der sie trug ganz besonders ausgelassen tanzen musste. Um was man denjenigen gar nicht zu bitten brauchte. Der Abend wurde spät und später und es wurde getanzt dass die anderen Clubbing-Gäste nur so staunten. Für alle Beteiligten war es ein herrlicher Partyabend, der wieder einmal bewiesen hat, dass wir auch abseits des Spielfeldes toll als Team auftreten, und dass wir dann dort auch den Sieg wollen! :-)

Dresscode: Heino

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Grosse Punschaktion des Post SV

Benefiz Punsch mit Post SVBenefiz-Punschaktion des Post SV zugunsten unserer Nachwuchsförderung

Trinken sie Punsch an einem beliebigen Platz in Wien mit den Spielern und Funktionären des Post SV! Diese stellen sich gratis zur Verfügung! Sehen Sie die Postspieler aus der Nähe, eventuell auch zum Angreifen!

Wie Sie das auch anstellen können? Ganz simpel, sie kommen einfach auf den Christkindlmarkt und kaufen dort zehn Häferln Punsch - Sorte ihrer Wahl, aber Turbo. Die geben sie uns, wobei eines davon dürfen Sie sogar selbst trinken. Und das alles im Namen der Charity. Bei zwanzig Getränken bekommen sie sogar schon 2 Postler!

Wieso Nachwuchsförderung? Beim aufopfernden Stehvermögen unserer Jungs ist ein baldiger Leberschaden wahrscheinlich, und somit werden wohl oder übel bald einige Plätze in den Post-Mannschaften frei, die dann eben mit Nachwuchsspielern besetzt werden können!

Geben Sie uns also nur Ort und Zeit bekannt, unsere hilfsbereiten Jungs erwarten Sie dort schon! E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Post SV Handball - Wir denken an unsere Gönner und an unsere Jugend, nicht nur in der Adventszeit!

Weihnachtsfeier 2007

GESAMTWEIHNACHTSFEIER ALLER DREI TEAMS DES POST SV WIEN HANDBALL
(Begleitung willkommen!)

Datum: Freitag, 7.12.2007

Zeit: ab 18.00 Uhr bis ca. 9.12.2007 (freiwillig)

Ort: DDS - Johann Strauß am Donaukanal (das Schiff, siehe Bild)

Weihnachtsfeier 2007

 

Erstmalig in der Geschichte des internationalen Handballs stellt der Post SV Wien drei Herrenmannschaften. Was uns natürlich die tolle Möglichkeit gibt, endlich auch öffentlich Einheit zu zeigen und eine große Weihnachtsfeier des Gesamtvereines zu organisieren! Da aber immer wieder Fragen bezüglich der Feier aufgetaucht sind so haben wir keine Kosten und Mühen gescheut , um auf den Nordpol zu fliegen und den Weihnachtsmann persönlich zu befragen, um alle Mißverständnisse klar zu klären...

 

Weihnachtsfeier 2007

JA! Ihr feiert auf einem RICHTIGEN SCHIFF! Deshalb bitte - wenn Ihr am Schwedenplatz ankommt - nicht am Busparkplatz oder bei der U-Bahn Station das Schiff suchen, sondern bei der Brücke den Stiegenabgang benützen. Achtung, bitte nicht von der Brücke springen! Ihr habt noch Chancen in der Meisterschaft!

NEIN! Wir wachen tags darauf nicht im SCHWARZEN MEER auf! Das Schiff ist fix verankert, keine Angst! Sollte es dennoch untergehen, rettet ihr euch durch die dicke Fernwärmeleitung ins Fernheizwerk.

JA! Natürlich dürft und sollt ihr eure PARTNERINNEN und Freunde des Vereines mitnehmen!

JA! Ihr könnt nach der ach so faden Weihnachtsfeier jemanden kennenlernen. In der schiffseigenen Disco läuft nämlich parallel ein feines CLUBBING!

NEIN! Euer Präsident Wolfgang Straka zieht es vor, den wütenden Gehaltsforderungen der unterbezahlten Spieler auszuweichen, und glänzt durch Abwesenheit.

JA! Es gibt trotzdem eine oder je nach Feuchtfröhlichkeit mehrere Reden. Ein Team ist bereits mitten in den Vorbereitungen eines lustigen Abendspiels. Freiwillige Ideenspender können gerne immer noch mailen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

JEIN! Wir bezahlen das Menü aller Spieler und Funktionäre. Aber Getränke und Essen der Begleitungen und Besuche diverser teurer Lokale vorher oder nachher müssen wie immer selbst bezahlt werden. Oje.

JA! Auch unsere deutschen Vereinsangehörigen dürfen kommen, wir haben ja Weihnachten!

Weihnachtsfeier 2007

Wenn du jetzt tatsächlich noch Fragen haben solltest dann schick sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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